Veredlungslehre

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20. Juli 2011
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Hallo werte User und Gartenfreunde
Guten Morgen Marcel,

Du gestattest, dass ich Dich so anrede, OK.
Habe mich mal vor Jahren im Aufpfropfen versucht. Auf einen Wildling "Gelber Köstlicher" habe ich einen" Jakob Lebel" gebracht, in der Hoffnung einen Jacob Lebel herauszubekommen. Leider nicht ganz. Wenn er am Baum reif ist(Farbe noch grünlich!) sehr wohlschmeckend aber in nullkommanix ist er mehlig und gelb mit roten Streifen.Auch die Größe des Apfels hat sehr gelitten. Ursprung vom alten Baum von
450-750Gramm! Man(n) mag es nicht glauben aber es ist so. Der Baum ist über 60Jahre alt.
Kann man eigentlich überhaupt irgendeinen Untergrund nehmen, oder sollte man immer auf die sogenannten Malus gehen.
Was sagen die Experten? Mein versuch ist ja augenscheinlich in die Hose gegangen.
MfG
Horst Schill
 
  • Hallo Horst,
    deiner Beschreibung nach ist es ein Jakob Lebel, eine alte Wirtschaftsapfelsorte. Meine sind auch grünlich und wohlschmeckend und saftig. Sie eignen sich hervorragend zum Dörren. Leider werden sie sehr schnell mehlig und gelb mit roten Streifen. Also Saft machen oder dörren! Die Größe ist auch sehr unterschiedlich, zum Teil sehr klein, zum Teil aber auch riesengroß.

    jomoal
     
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