Grüß euch,
jetzt zeig ich euch unseren Garten...
Ich würde ihn sehr gerne gestalten, aber mein Mann meint, egal was ich setze, alles wird hinüber werden.
Auf den Bildern sieht man Familie Mops: Hera, Zeus und Medusa, der eigentliche Grund, warum alles hin wird, ist auf den Bilder nicht, weil der Sir zu faul gewesen ist, um aufzustehn
- Hades, unsere Bordeaux Dogge, ein Rüde der am liebsten den ganzen Tag draussen ist um alles anzupieseln.
Das Loch gleich am Anfang, da haben wir uns ein Biotop eingebildet, es nach 1 Jahr aber wieder gelassen weil man bei uns mit keinen MiniBagger nach hinten kann, nichtmal mit einer Scheibtruhe, ausser durchs Wohnhaus - nein danke...
und Muskelschmalz... wenn man hier 50 cm tief gräbt, kommt man auf Schotter :|
Also schmeissen wir jetzt immer das Gras rein, bis das Loch eben zu ist, seit genau 3 Jahren tun wir das.
Der linke Nachbar hat Hecken gepflanzt, die wuchern und haben den Zaun (seinen) schon ziemlich ramponiert. Die Hecke muss ich selber immer zurückschneiden, wobei ich eigentlich Hecken nicht mag und die mir gar nicht gefällt.
Hinten, wuchert Flieder, Rosen und Hagebutten, wo mir die NÖ-Landesregierung gesagt hat, ich muss das selber wegschneiden was auf mein Grundstück wuchert (der Flieder stört mich da an sich ja nicht), als ich aber gesagt hab das Gestrüpp ruiniert mir den Zaun habt man nur gemeint, das ist eben so, die Natur sucht sich ihren weg selbst ich muss es eben abschneiden...
Hinten im Eck rechts liegt ein abgestorbener Quittenbaum, bevor wir eingezogen sind hat er noch gute Früchte getragen, bei dem letzten Sturm ist er einfach umgefallen.
Hinten links steht ein Zwetschgenbaum der seit 10 Jahren keine Früchte trägt, und der Kirschenbaum hat zwar viele Früchte, aber sobald sie reif sind, sind Würmer drin.
Rechts, die wunderschöne Wand, in grau gehalten, gehört unserem rechten Nachbarn, der meint, ich könnte ja einen Schlinger anpflanzen wenn ICH es schon nicht anstreichen will.
Und ein paar Hainbuchen die mein Bruder mal angepflanzt hat, sind auch da. Ich mag solche Hecken gar nicht.
Meine Oma sagt immer, entweder hat man einen Garten oder man hat Hunde - aber das kanns ja nicht sein oder?
Ich will mich nicht damit abfinden, das ich den Garten hinten nicht geniessen kann, ausser das ich mähen darf, damit die Hunde eine tolle Spielwiese haben
Was könnte ich also tun, damit ich hinten etwas anpflanzen kann, ohne das es andauernd bepieselt wird?
Einen Ginkobaum hatten wir auch mal. Mit 1 Meter abstand hab ich ihn eingezäunt, sodasss kein Pinkelstrahl an ihn rankommt, aber er ist trotzdem eingegangen.
jetzt zeig ich euch unseren Garten...
Ich würde ihn sehr gerne gestalten, aber mein Mann meint, egal was ich setze, alles wird hinüber werden.
Auf den Bildern sieht man Familie Mops: Hera, Zeus und Medusa, der eigentliche Grund, warum alles hin wird, ist auf den Bilder nicht, weil der Sir zu faul gewesen ist, um aufzustehn
- Hades, unsere Bordeaux Dogge, ein Rüde der am liebsten den ganzen Tag draussen ist um alles anzupieseln.
Das Loch gleich am Anfang, da haben wir uns ein Biotop eingebildet, es nach 1 Jahr aber wieder gelassen weil man bei uns mit keinen MiniBagger nach hinten kann, nichtmal mit einer Scheibtruhe, ausser durchs Wohnhaus - nein danke...
und Muskelschmalz... wenn man hier 50 cm tief gräbt, kommt man auf Schotter :|
Also schmeissen wir jetzt immer das Gras rein, bis das Loch eben zu ist, seit genau 3 Jahren tun wir das.
Der linke Nachbar hat Hecken gepflanzt, die wuchern und haben den Zaun (seinen) schon ziemlich ramponiert. Die Hecke muss ich selber immer zurückschneiden, wobei ich eigentlich Hecken nicht mag und die mir gar nicht gefällt.
Hinten, wuchert Flieder, Rosen und Hagebutten, wo mir die NÖ-Landesregierung gesagt hat, ich muss das selber wegschneiden was auf mein Grundstück wuchert (der Flieder stört mich da an sich ja nicht), als ich aber gesagt hab das Gestrüpp ruiniert mir den Zaun habt man nur gemeint, das ist eben so, die Natur sucht sich ihren weg selbst ich muss es eben abschneiden...
Hinten im Eck rechts liegt ein abgestorbener Quittenbaum, bevor wir eingezogen sind hat er noch gute Früchte getragen, bei dem letzten Sturm ist er einfach umgefallen.
Hinten links steht ein Zwetschgenbaum der seit 10 Jahren keine Früchte trägt, und der Kirschenbaum hat zwar viele Früchte, aber sobald sie reif sind, sind Würmer drin.
Rechts, die wunderschöne Wand, in grau gehalten, gehört unserem rechten Nachbarn, der meint, ich könnte ja einen Schlinger anpflanzen wenn ICH es schon nicht anstreichen will.
Und ein paar Hainbuchen die mein Bruder mal angepflanzt hat, sind auch da. Ich mag solche Hecken gar nicht.
Meine Oma sagt immer, entweder hat man einen Garten oder man hat Hunde - aber das kanns ja nicht sein oder?
Ich will mich nicht damit abfinden, das ich den Garten hinten nicht geniessen kann, ausser das ich mähen darf, damit die Hunde eine tolle Spielwiese haben
Was könnte ich also tun, damit ich hinten etwas anpflanzen kann, ohne das es andauernd bepieselt wird?
Einen Ginkobaum hatten wir auch mal. Mit 1 Meter abstand hab ich ihn eingezäunt, sodasss kein Pinkelstrahl an ihn rankommt, aber er ist trotzdem eingegangen.