Tomaten aussäen Anfang Juli?

Hier bei uns habe ich mich mal informiert bei einem Gartenverein. Das ist so, dort gibt es Arbeitsstunden und wenn man die nicht ableistet muss man im Monat 50 Euro bezahlen.
Das nennt sich Gemeinschaftssrbeit. Soviel wird das nicht sein. Zäune reparieren oder bei einem Fest helfen, etc. Ich würde mich da mal genauer informieren.
Auch bei anderen Vereinen.
Vielleicht gibt es auch Gärten ohne Verein. Kirchen haben manchmal sowas. Ich habe einen Garten gepachtet ohne Verein.
 
  • Hallo Tubi, das klingt ja interessant, Kirchen haben so etwas, das habe ich noch gar nicht gewusst.
    Und wie bist Du zu deinem Garten ohne Verein gekommen? Das wäre ja was, da würde ich sofort
    loslegen.

    @Platero, nein im großen Stiel will ich das auch nicht machen. Aber so hier eins da eins ausprobieren an Gemüse
    schon.
     
    Hallo Tubi, das klingt ja interessant, Kirchen haben so etwas, das habe ich noch gar nicht gewusst.
    Und wie bist Du zu deinem Garten ohne Verein gekommen?
    Von der hiesigen Kirche gepachtet. Stand in dem Gemeindeblatt,
    Für mich damals ideal. Ich hatte 130 Paprika angezogen und wusste nicht wohin damit. Habe sie direkt dort eingepflanzt. Wir haben nur gefräst. Habe den Garten jetzt schon elf Jahre.
     
  • Selbst mit Verein halten sich die Arbeitsstunden in Grenzen. Das sind meistens solche Sachen wie Zäune oder Vereinsheim streichen, Gemeinschaftsrasen mähen etc..... Das hast du meistens mit 3 oder 4 Samstagen durch. Das wäre das letzte was mich von einem Schrebergarten abhalten würde. Hätte ich keinen Garten am Haus würde ich mich auch nach einem Pachtgarten umschauen. Einige Bauer bieten mittlerweile auch ein Stück Feld zum mieten an wo du dann deine Sachen anpflanzen kannst. Wäre das nichts für dich?


    Musst du mal suchen. Gibt es auch bestimmt bei dir in der Gegend!
     
  • Selbst mit Verein halten sich die Arbeitsstunden in Grenzen. Das sind meistens solche Sachen wie Zäune oder Vereinsheim streichen, Gemeinschaftsrasen mähen etc..... Das hast du meistens mit 3 oder 4 Samstagen durch. Das wäre das letzte was mich von einem Schrebergarten abhalten würde. Hätte ich keinen Garten am Haus würde ich mich auch nach einem Pachtgarten umschauen. Einige Bauer bieten mittlerweile auch ein Stück Feld zum mieten an wo du dann deine Sachen anpflanzen kannst. Wäre das nichts für dich?


    Musst du mal suchen. Gibt es auch bestimmt bei dir in der Gegend!
    So ein Stück Feld vom Bauern ist super, um sich erst mal in die Sache einzuarbeiten. Die Parzellen werden zu Beginn der Saison vom Bauern umgepflügt, man bekommt also ein (fast) fertig vorbereitetes Stück Boden. Bereit zum Pflanzen.
    Nachteil, man bekommt meistens nicht das Selbe Stück wieder im Jahr darauf. Langfristige Bodenverbesserung mit Kompost lohnt also nicht. Und es dürfen keine mehrjährigen Sachen gepflanzt werden, wie Büsche oder Bäume.
     
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