Schwiegermutters Garten

Mich würd' da noch der hintere Teil des Gartens interessieren

Leiden mag ich den vorderen Teil schon, aber wie gesagt, es muss dann auch ständig so gepflegt bleiben und das bedeutet jede Menge Arbeit. Unkraut schafft es nämlich überall hindurch, wenn nicht gerade alles mit Beton versiegelt ist :rolleyes:
 
  • War bestimmt ne Menge Arbeit und ihr habt das
    wirklich schön gemacht.
    Nur für meinen Geschmack zu viel Steine .....
    die Wege (sehr schön angelegt) die Beete...


    LG Feli .. die nur ein Steinbeet hat
     
  • Um nochmal zum Unkraut zu kommen, bei dieser Gartenanlage hat das Unkraut keine Chance mehr weder in den Fugen des Pflasters (Steinmehl als Fugenmaterial) noch in den Steinbeeten denn unter den Steinen befindet sich Baufließ es hält die Feuchtigkeit im Boden lässt die Sonne nicht an den Boden ran, lässt Wasser durch aber bis jetzt hat es noch kein Unkraut geschafft dort durch zu dringen, ist nicht zu vergleichen mit den Mulch Unkrautfrei Folien aus dem Baumarkt denn da kommt alles durch ;)
     
    Hier habe ich im hinteren Teil des Gartens noch eine Sandkiste für meinen kleinen (und mich ) gebaut!Der Weg durch die Sandkiste musste leider sein, er führt zu den Nachbarn, aber er erwieß sich als nützlich zum Spielsachen abstellen.
     

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  • Um nochmal zum Unkraut zu kommen, bei dieser Gartenanlage hat das Unkraut keine Chance mehr

    Habe gerade Deine Bilder in http://www.hausgarten.net/gartenfor...ter-weissdornhecke-bekaempfen.html#post219580 gesehen. Was Du - trotz Blauflies und Steine - aber vergißt ist, daß sich im Laufe einer (relativ kurzen) Zeit, Dreck, Pflanzenreste und herangewehtes zwischen die Steine setzen wird, dort ganz schnell zu keimfähigen Boden mutiert und ratz-fatz Unkraut wieder sprießen wird ... :). Den Kampf gegen Unkraut kämpft man nicht nur einmal und dann ist man Sieger - das ist ein dauernder Kampf - egal ob man den Garten zum Steinmonument umfunktioniert oder nicht. Selbst eine Betondecke würde irgendwann vom Unkraut besiegt werden - der Natur und ihrer Ausdauer und Kraft sei Dank!

    Sorry, die Sandgrube Deines Sprößlings habe ich spontan für die Grabanlage für Deine Schwiemu gehalten ... :D...

    Du kannst prima Steine verlegen, - Geschmäcker sind ja Gott sei Dank verschieden - aber das ist mir wirklich zu viel des Guten "in Stein gemeißelt" ...

    LG Mutts
     
    Also ich habe vor vier Jahren einen Steingarten gebaut und da ist auch Heute noch nichts von Unkraut zusehen. Wenn man sag ich mal alle 4 Jahre die Steine herunter nimmt und die organischen Massen zusammen fegt und diese entsorgt passiert garnichts. Das runter nehmen und reinigen dauert vielleicht 2 Tage für diesen Garten, die Pflege von Beetflächen mit Boden ist viel aufwendiger da müsste man jedes WE ran.:)
     
    Das runter nehmen und reinigen dauert vielleicht 2 Tage für diesen Garten, die Pflege von Beetflächen mit Boden ist viel aufwendiger da müsste man jedes WE ran.:)
    Na ja, aber nur wenn als Vorlage für die Beete und den Rasen die Parkanlage von Schloss Versailles hat.
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    Sowas ist natürlich schon ziemlich aufwendig.
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    Soll heissen... bei uns darf es halt auch ruhig mal ein wenig nach Natur aussehen. Dafür sorgen allein schon unsere Miezen. Wichtig ist vor allen das man keine leeren Flächen hat wo die Erde blank liegt. Solange man für genügend Bodendecker sorgt und alles schön dicht wachsen lässt, hält sich die Arbeit eigentlich in Grenzen. Aber die Meinungen darüber sind halt sehr unterschiedlich. Mich stört es ja auch eher weniger wenn mal wieder etwas mehr Unkraut wächst. Manche bekommen dagegen fast einen Herzanfall.

    Eine ehemalige Nachbarin hat bsw. jedes Jahr zwei mal sämtliche Bäume, Büsche und alle anderen Pflanzen auf Einheitsmass zurechtgestutzt, weil sich das eben einfach so gehört. Und im Herbst wurde im Garten saubergemacht und gekehrt (richtig mit Schaufel und Besen... kein Witz) auf das nur ja kein einziges Blätchen oder gar Pflanzenreste mehr liegenbleibt. Ich finde halt nur, das man sich damit das Leben ja nur selber schwer macht, denn in biologischer Hinsicht ist das ja für einen Garten ja nun viel schädlicher als das bischen Unkraut.
     
    Den Garten an sich finde ich schön angelegt. Von der Arbeit ganz zu schweigen. Da sind einige Stunden draufgegangen. Kompliment:eek:

    ABER

    DEIN Garten ist mehr mein Geschmack. Habe auch einen Naturgarten und würde nicht tauschen wollen.

    LG

    Karin:cool:
     
  • Möchte auch meinen Senf dazugeben. Wahnsinnig viel Arbeit, da ja bekanntlich im Knien gepflastert wird. Ob teuer oder nicht, ist wie gesagt, relativ.
    Macht auf mich den totalen Protz-Eindruck.
    Mit Garten hat das nichts zu tun. Es ist ein wunderschöner ordentlich gepfleger "Vorgarten".
    Mein Geschmack ist es nicht. Ich halte da viel Pflege für nötig, allein schon durch den Baumschnitt und das ständige Aufnehmen des Laubes und evtl.der Blüten und Fruchtstände.
    Ich mag auch nicht nur den Meinigen, sondern mir gefallen auch viele andere. Aber auch ich habe erfahren müssen, daß Unkraut sich auch ansiedelt, wo man es gar nicht ahnt.
    Bei meiner Nachbarin wächst ein Birkensämling in der Regenrinne.
    Ich habe z.Bsp.Rasengitter, die mit Splitt gefüllt sind in meiner Einfahrt. Da wächst Sternmoos, daß niemand in der Nachbarschaft hat. Wir machen es mit unseren Autos nieder.
    Es kommt immer wieder. Und außerdem wird bei uns das Niederschlagswasser in der Abwasserrechnung berechnet. Bei dem Regenwetter z.Z. würden wir arm. Je mehr versiegelter Garten, je teurer der Spaß.
     
  • Und außerdem wird bei uns das Niederschlagswasser in der Abwasserrechnung berechnet. Bei dem Regenwetter z.Z. würden wir arm. Je mehr versiegelter Garten, je teurer der Spaß.
    Ja... aber nur wenn die versiegelte Fläche auch dem Abwasserwerk gemeldet wurde. Ich kann mir vorstellen das dies nicht immer und nicht in jeden Fall passiert.
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    Abgesehen davon wird doch der Preis für Regewasser nach versiegelter Flächer und nicht nach Menge berechnet.
     
    Habe gerade Deine Bilder in http://www.hausgarten.net/gartenfor...ter-weissdornhecke-bekaempfen.html#post219580 gesehen. Was Du - trotz Blauflies und Steine - aber vergißt ist, daß sich im Laufe einer (relativ kurzen) Zeit, Dreck, Pflanzenreste und herangewehtes zwischen die Steine setzen wird, dort ganz schnell zu keimfähigen Boden mutiert und ratz-fatz Unkraut wieder sprießen wird ... :). Den Kampf gegen Unkraut kämpft man nicht nur einmal und dann ist man Sieger - das ist ein dauernder Kampf - egal ob man den Garten zum Steinmonument umfunktioniert oder nicht. Selbst eine Betondecke würde irgendwann vom Unkraut besiegt werden - der Natur und ihrer Ausdauer und Kraft sei Dank!

    Sorry, die Sandgrube Deines Sprößlings habe ich spontan für die Grabanlage für Deine Schwiemu gehalten ... :D...

    Du kannst prima Steine verlegen, - Geschmäcker sind ja Gott sei Dank verschieden - aber das ist mir wirklich zu viel des Guten "in Stein gemeißelt" ...

    LG Mutts

    So, habe nach "Mutts" die Posts nicht mehr gelesen, weil ich nu direkt was auf ihr Post antworten möchte :rolleyes:

    Genau das ist es, was ich sagen wollte. Es sieht für eine gewisse Zeit sehr schön aus, aber die Folgen sind nun mal wie Mutts beschrieben hat - Unkraut siegt!!

    LG
    Inga, die auf Mulch setzt :rolleyes:
     
    Na Frank,
    der freak vom Absasserzweckverband wohnt schräg über die Straße. Was meinst Du, was dem entgeht? Der merkt doch sofort, wenn wir auch nur einen Stein mehr verlegt haben, als wir angegeben haben.
    Wie es berechnet wird, weiß ich nicht. Wir mußten erst mal alles auflisten und vermessen.
    Abwarten und sich wundern.
     
    Na Frank,
    der freak vom Absasserzweckverband wohnt schräg über die Straße. Was meinst Du, was dem entgeht? Der merkt doch sofort, wenn wir auch nur einen Stein mehr verlegt haben, als wir angegeben haben.
    Wie es berechnet wird, weiß ich nicht. Wir mußten erst mal alles auflisten und vermessen.
    Abwarten und sich wundern.
    hallo, möchte eventuell einen brauchbaren tipp
    abgeben. bei uns in schleswig-holstein ist es genauso, wir zahlen auch für oberflächen-
    wasser. wir haben eine auffahrt gebaut 20 m lang und 3 m breit, und einen zusätzlichen
    stellplatz von 16 qm. um diese zusätzlichen wasserkosten zu sparen, hat mein göga
    am anfang und am ende der auffahrt und des stellplatzes acorrinnen eingebaut,
    diese abflußrinnen münden je in einer tonne, die 200l faßt. diese tonne hat er ca einen
    halben meter mit der öffnung nach unten vergraben. das wasser fließt da rein und
    wir entsorgen es auf unserem grundstück.die kosten fallen somit bei uns nicht an.
    liebe grüße aloevera:)
     
    der freak vom Absasserzweckverband wohnt schräg über die Straße. Was meinst Du, was dem entgeht? Der merkt doch sofort, wenn wir auch nur einen Stein mehr verlegt haben, als wir angegeben haben.
    Wie es berechnet wird, weiß ich nicht. Wir mußten erst mal alles auflisten und vermessen.
    Na das meine ich doch. So weit ich weiss kommt es ja nicht nur auf die versiegelte Fläge an, sondern auch darauf, das diese Flächen an das öffentliche Kanalnetz angeschlossen sind. Normalerweise ist das ja bei Garagenplätzen und ähnlichen der Fall, aber halt nicht immer. Bei der Dachfläche ist es einfach, da wird ganz einfach die Grundfläche gemessen und fertig.
    bei uns in schleswig-holstein ist es genauso, wir zahlen auch für oberflächenwasser. wir haben eine auffahrt gebaut 20 m lang und 3 m breit, und einen zusätzlichen
    stellplatz von 16 qm. um diese zusätzlichen wasserkosten zu sparen, hat mein göga
    am anfang und am ende der auffahrt und des stellplatzes acorrinnen eingebaut,
    diese abflußrinnen münden je in einer tonne, die 200l faßt. diese tonne hat er ca einen
    halben meter mit der öffnung nach unten vergraben. das wasser fließt da rein und
    wir entsorgen es auf unserem grundstück.die kosten fallen somit bei uns nicht an.
    Jepp... so ähnlich haben wir es an einigen Stellen auch gemacht. Aber vorsicht... das ist in jeder Stadt anders geregelt. In manchen Städten hat die örtliche Versickerung des Regenwassers Vorrang, in anderen Städten muss man dagegen erst nachweisen wo und wie man das Wasser versickern lassen möchte. Und dabei gibt es meist auch noch jede Menge Vorschriften zu beachten. Zum Beispiel Mindestabstände zu den Nachbarn, Tiefe, Höhe, Breite, und so weiter. Tja... wer da glaubt er könne das einfach machen wie er denkt, der hat vergessen das wir hier in Deutschland leben. Hier hat eben alles seine Ordnung. :rolleyes:
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    Hallo aloevera,

    die Idee ist gut. Suche nun einen Platz für die Tonne. Die schaut ja wohl aus der Erde, wenn ich Dich richtig verstanden habe.
    nein, du hast mich falsch verstanden,
    die 200l tonne ist ja ziemlich groß, logisch, du mußt das loch so tief ausheben, daß die tonne verschwindet und dann noch ca. einnen halben meter erde rauf, dann kannst du da
    noch stauden oder einen strauch raufpflanzen.liebe grüße aloevera:o
     
    Also ich finde den gut gelungen...pflegeleicht, fliessend statt eckig und zur Form der Pflasterung sehr passend bepflanzt. Höhenunterschiede und unterschiedliche Blattstrukturen/Grüntöne in den Pflanzen bringen Spannung und Abwechslung für's Auge. Auch wenn mein Gartenstil ein ganz anderer ist finde ich deine Arbeit sehr gelungen.. Tochter verdient und hart erarbeitet ;-)

    grüsslies..caro
     
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