Inga, bist Du mit Kathi verwandt?![]()
Um nochmal zum Unkraut zu kommen, bei dieser Gartenanlage hat das Unkraut keine Chance mehr
Na ja, aber nur wenn als Vorlage für die Beete und den Rasen die Parkanlage von Schloss Versailles hat.Das runter nehmen und reinigen dauert vielleicht 2 Tage für diesen Garten, die Pflege von Beetflächen mit Boden ist viel aufwendiger da müsste man jedes WE ran.![]()
Ja... aber nur wenn die versiegelte Fläche auch dem Abwasserwerk gemeldet wurde. Ich kann mir vorstellen das dies nicht immer und nicht in jeden Fall passiert.Und außerdem wird bei uns das Niederschlagswasser in der Abwasserrechnung berechnet. Bei dem Regenwetter z.Z. würden wir arm. Je mehr versiegelter Garten, je teurer der Spaß.
Habe gerade Deine Bilder in http://www.hausgarten.net/gartenfor...ter-weissdornhecke-bekaempfen.html#post219580 gesehen. Was Du - trotz Blauflies und Steine - aber vergißt ist, daß sich im Laufe einer (relativ kurzen) Zeit, Dreck, Pflanzenreste und herangewehtes zwischen die Steine setzen wird, dort ganz schnell zu keimfähigen Boden mutiert und ratz-fatz Unkraut wieder sprießen wird .... Den Kampf gegen Unkraut kämpft man nicht nur einmal und dann ist man Sieger - das ist ein dauernder Kampf - egal ob man den Garten zum Steinmonument umfunktioniert oder nicht. Selbst eine Betondecke würde irgendwann vom Unkraut besiegt werden - der Natur und ihrer Ausdauer und Kraft sei Dank!
Sorry, die Sandgrube Deines Sprößlings habe ich spontan für die Grabanlage für Deine Schwiemu gehalten ......
Du kannst prima Steine verlegen, - Geschmäcker sind ja Gott sei Dank verschieden - aber das ist mir wirklich zu viel des Guten "in Stein gemeißelt" ...
LG Mutts
hallo, möchte eventuell einen brauchbaren tippNa Frank,
der freak vom Absasserzweckverband wohnt schräg über die Straße. Was meinst Du, was dem entgeht? Der merkt doch sofort, wenn wir auch nur einen Stein mehr verlegt haben, als wir angegeben haben.
Wie es berechnet wird, weiß ich nicht. Wir mußten erst mal alles auflisten und vermessen.
Abwarten und sich wundern.
Na das meine ich doch. So weit ich weiss kommt es ja nicht nur auf die versiegelte Fläge an, sondern auch darauf, das diese Flächen an das öffentliche Kanalnetz angeschlossen sind. Normalerweise ist das ja bei Garagenplätzen und ähnlichen der Fall, aber halt nicht immer. Bei der Dachfläche ist es einfach, da wird ganz einfach die Grundfläche gemessen und fertig.der freak vom Absasserzweckverband wohnt schräg über die Straße. Was meinst Du, was dem entgeht? Der merkt doch sofort, wenn wir auch nur einen Stein mehr verlegt haben, als wir angegeben haben.
Wie es berechnet wird, weiß ich nicht. Wir mußten erst mal alles auflisten und vermessen.
Jepp... so ähnlich haben wir es an einigen Stellen auch gemacht. Aber vorsicht... das ist in jeder Stadt anders geregelt. In manchen Städten hat die örtliche Versickerung des Regenwassers Vorrang, in anderen Städten muss man dagegen erst nachweisen wo und wie man das Wasser versickern lassen möchte. Und dabei gibt es meist auch noch jede Menge Vorschriften zu beachten. Zum Beispiel Mindestabstände zu den Nachbarn, Tiefe, Höhe, Breite, und so weiter. Tja... wer da glaubt er könne das einfach machen wie er denkt, der hat vergessen das wir hier in Deutschland leben. Hier hat eben alles seine Ordnung.bei uns in schleswig-holstein ist es genauso, wir zahlen auch für oberflächenwasser. wir haben eine auffahrt gebaut 20 m lang und 3 m breit, und einen zusätzlichen
stellplatz von 16 qm. um diese zusätzlichen wasserkosten zu sparen, hat mein göga
am anfang und am ende der auffahrt und des stellplatzes acorrinnen eingebaut,
diese abflußrinnen münden je in einer tonne, die 200l faßt. diese tonne hat er ca einen
halben meter mit der öffnung nach unten vergraben. das wasser fließt da rein und
wir entsorgen es auf unserem grundstück.die kosten fallen somit bei uns nicht an.
nein, du hast mich falsch verstanden,Hallo aloevera,
die Idee ist gut. Suche nun einen Platz für die Tonne. Die schaut ja wohl aus der Erde, wenn ich Dich richtig verstanden habe.