Hallole,
Das Schneckenproblem haben sogar wir hier im Osten wo es in letzter Zeit kaum regnete! Und wenn dann nur kurzzeitig. In spätestens 3 Zentimeter Tiefe ist es furztrocken.
Zum Glück haben wir einen eigenen Brunnen auf unserem Grundstück. Der Nachteil ist dass ich so gut wie fast jeden Tag einen Kofferraum voll Camping-Wasserkanister á 15 Liter (= 150 Liter) auf unseren "Feldversuch" fahre.
Und jedes 2. Mal fahre ich sogar 2-mal damit auch die Beerensträucher etwas abkriegen. Manche Erdbeerpflanzen wirken aber trotzdem wie vertrocknet.
Zu den Finanzen:
Wir sind immer mehr froh zu einem gewissen Teil Selbstversorger sein zu können.
Obwohl wir Beide auf die 70 zugehen überlegen wir uns im kommenden Jahr für Kartoffeln, Knoblauch und Zwiebeln nochmals "aufzurüsten". Sprich für diese nochmals einen weiteren breiten und zwischen 20cm und 25cm hohen Streifen Muttererde auf die Grasnarbe aufschütten zu lassen. Dann können wir die 3 Arten von der Beeten runterbringen und haben wieder etwas mehr "freie" Fläche für anderes Gemüse.
Bei den Tomaten und capsicum hatte ich ziuerst im Keller die Umfallkrankheit. Danach aus dem Keller alles entsorgt und ghereinigt. Dann spät ein weiteres Mal ausgesät. Dementsprechend klein sind die Pflanzen noch. Hoffe aber dass die noch aufholen.
Als nächstes hatten wir dieses Jahr bereits das 2. Mal Besuch von "unseren" jungen Rehen. Welche über die Hügelbeete rutschen und auch die Spitzen der Blumen, Erd- und Himbeeren aber auch der Kräuter abfressen.