Putz im Keller bröckelt ab

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09. Okt. 2012
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Liebe Wissenden,

Im Keller ist Putz abgebröckelt. Die Schadstellen sind mehr als 1 Meter unter Bodenplatte. Tatsächlich war ein Fallrohr durch Erdsenkung einen spaltbreit offen. Dies wurde jedoch vor etlichen Jahren geschlossen. Oben an der Wand am Mauerwerk werden mir 25% Feuchtigkeit angezeigt, weiter unter 33% (man sieht auch unten feuchte Stellen auf dem Putz).

Fragen sind nun:
- Kann es sein, dass die Feuchtigkeit von dem Leck noch nach unten abwandert?
- Wie kann ich ein eventuelle Leck finden (lassen).
- Macht es Sinn, die Fläche zu schließen und mit was?

Spezi

Keller.webp
 
  • Wie ist die Außenwand beschaffen? Gibt es eine physische Trennung zwischen Erdreich und Kellerwand?
    Falls nein, kannst du Innen Purzelbäume schlagen, es wird am Problem nichts ändern.
    Da in deinen anderen threads auch schon so haarsträubende Dinge zum Vorschein gekommen sind, wette ich fast, dass da Erde an Wand stößt.
     
    Wie ist die Außenwand beschaffen? Gibt es eine physische Trennung zwischen Erdreich und Kellerwand?
    Falls nein, kannst du Innen Purzelbäume schlagen, es wird am Problem nichts ändern.
    Da in deinen anderen threads auch schon so haarsträubende Dinge zum Vorschein gekommen sind, wette ich fast, dass da Erde an Wand stößt.

    Und die anderen haarsträubenden Dinge wären? :)
     
  • Die Schadstellen sind mehr als 1 Meter unter Bodenplatte.
    Als Bodenplatte wird eigentlich immer der unterste Fußboden bezeichnet.
    Tatsächlich war ein Fallrohr durch Erdsenkung einen spaltbreit offen.
    Fallrohr für was?
    Macht es Sinn, die Fläche zu schließen und mit was?
    Nein, solange von hinten Feuchtigkeit drückt, wie schon @Platero anderweitig andeutet – ist auf der anderen Seite eine Treppe (wg der Stufen-Charakterristik....

    Wärs mein Keller würde ich den gesamten Putz abschlagen und so lassen – als andere ist, die Feuchtigkeit einpacken...
     
  • Naja, so ganz richtig wär’s halt, die Außenwand aufzugraben, bis runter auf das Niveau des Kellerbodens und dann entweder eine Kiesdrainage oder eine Sperrfolie einzuziehen. Dann eine Saison abtrocknen lassen und dann als „Kosmetik“ die Kellerwand neu zu verputzen und zu streichen. Nicht andersrum.
     
    Naja, so ganz richtig wär’s halt, die Außenwand aufzugraben, bis runter auf das Niveau des Kellerbodens und dann entweder eine Kiesdrainage oder eine Sperrfolie einzuziehen. Dann eine Saison abtrocknen lassen und dann als „Kosmetik“ die Kellerwand neu zu verputzen und zu streichen. Nicht andersrum.
    Falls es keine horizontale Sperrschicht gibt, nützt das auch nichts

    Das Haus von @Spezialist scheint ja auch eine Ausnahme zu sein – erinnere mich noch, wie mal riesige Aquarien aus dem 1. OG runter mussten...
     
    Als Bodenplatte wird eigentlich immer der unterste Fußboden bezeichnet.
    Sorry. Ja, eigentlich weiß ich das. Der Keller ist an 2 Seiten umschlossen, bei einer geht eine Treppe entlang der Wand. die 4. Wand ist komplett freiliegend.
    Fallrohr für was?
    Dachrinne
    Nein, solange von hinten Feuchtigkeit drückt, wie schon @Platero anderweitig andeutet – ist auf der anderen Seite eine Treppe (wg der Stufen-Charakterristik....

    Wärs mein Keller würde ich den gesamten Putz abschlagen und so lassen – als andere ist, die Feuchtigkeit einpacken...
    Danke für den Rat. Dann mache ich es so. Die Feuchtigkeit scheint auch nach unten zu wandern. Mal sehen.
     
  • Blumentöpfe als „Entlüftung“ und drauf die Terrassenplatten. Wahrscheinlich „das andere Ende“ des Rohres, das bei dir aus der Wand raus tropft.
    Nur so als Beispiel.

    Haarsträubend finde ich das nicht. Leider weiß ich nicht, was sich der Künstler dabei gedacht hat. Aber vielleicht ist es ja wirklich haarsträubend. Aber ansonsten bin ich sehr froh an der Immobilie.
     
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