Obstfans Garten

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Eigentlich ist es nicht mein Garten, sondern der meiner Eltern. Da ich aber an den Wochenenden mit drin rumwerkel, stell ich ihn hier trotzdem mal vor.

Bitte nicht hauen, wenn ich das mit den Bildern nicht auf Anhieb hinbekomme.
Ich fang mal diesen Winter an.

Blick nach hinten raus.
"Und ich wandre aus den Mauern
bis hinaus aufs freie Feld
hehres Glänzen
heilges Schauern
wie so weit und still die Welt"
Der Schneemann vorne hieß Hugo und hatte ein langes Leben. Auf dem rechtsn Bild ist die andere Seite zu sehen. Vorne links die Birnenquitte, rechts der Walnussbaum und der Rest Äpfel.
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Schnee auf den herabhängenden Zweigen unser uralten Birne. Der große Baum am Haus ist besagte Birne.
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Und noch mehr Bäume. Ganz hinten ein grüner Boskop, rechts Bürgermeisterbirnen (und etliche Stümpfe davon), außerdem ein Haufen Beerensträucher, der große wuchernde ist ein Josta.
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  • Hallo Obstfan,

    herzlich willkommen bei uns!

    Der Garten Deiner Eltern (und zu Recht auch Dein Garten, wenn Du ja mitwerkelst) sieht nach Winteridylle aus. Nun bin ich gespannt auf Frühlingsbilder ;)
     
  • Wir akzeptieren es auch, wenn es Blütenblätter schneit, aber bitte nicht dieses weiße, nasse Zeug .... :schimpf:

    Du siehst, wir sind von diesem Winter alle arg schnee-geschädigt, aber trotzdem herzlich willkommen hier. :grins:
     
  • Frühling mit 1 Jahr Verspätung

    Nach langer Zeit wird es jetzt Zeit für ein paar neue Bilder.

    Die oberen beiden Bilder: Holzhaufen + Holzschuppen. Der Haufen wurde in den letzten Tagen kräftig verkleinert (2 Tage Kreissägeeinsatz) und der Holzschuppen ist jetzt voll, etwas Holz muss noch mit der Kettensäge un dem Spalter verarbeitet werden.

    Bild 3 zeigt einen ca. 100 Jahre alten Apfelbaum der Sorte Uelzer Rambuhr

    Bild 4: Links im Bild uner Hausbaum, eine ca. 100 Jahre alte Birne der Sorte Doppelwriet, vielleicht die letzte ihrer Art. Im Hintergrund und auf Bild 6 noch ein Uelzer Rambuhr gleichen Jahrgangs, der fast tot ist.

    Bild 5 zeigt meine "Baumschule". Das flatternde Flies soll die Rehe verscheuchen, nachdem mir ein Rehbock vor ein paar Wochen 5 Bäumchen gefegt hat. Die Bäumchen sind Sämlinge von Apfel, Kirsche und Eberesche, sowie Wurzelausläufer von Goldjohannisbeere und Zwetschge. Die meisten sollen als Material für meine Veredelungsversuche dienen.
     

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    Weiter geht es!

    Bild 1: Kräuterbeet mit Rahbarberpflanzen rechts und hinten noch ein paar Beerenbüschen. Rechts davon beginnt Bild 2. Das war bis vor einigen Wochen ein großer Komposthaufen nach dem Haufenprinzip ohne Umschichten. 33 Karren Komposterde habe ich abgetragen und auf dem Feld verteilt. Unter der Bulchfolie sind links Stachelbeerstecklinge und rechts Petersilie.

    Bild 3 beginnt hinter 2 und 3 und zeigt einige Birnbäume (Bürgermeister) und weiter hinten einen großen Apfelbaum.

    Das Schwarze auf Bild 4 und 5 ist Siloplane. Die Abdeckung dient der Vorbereitung einer Heckenanlage. Der Thermokomposter ist nur für meine Terra Preta Experimente in Benutzung, der stand ungenutzt bei meinen Großeltern rum. Darin habe ich Bioabfälle vom Komposthaufen mit Holzkohle gemischt und warte nun auf das Ergebnis.
     

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  • Bild 1: hinter dem Schnellkomposter stinkt die Brennesseljauche... Hab sie vor ein paar Tagen zur Düngung meines neuen Beetes verbraucht, schon weil ich die tausenden Mückenlarven nicht schlüpfen lassen wollte.

    Bild 2: Gemüseacker, am Ende ein Rankgerüst mit Brombeeren.

    Bild 3 + 4: Fichtenspitzenaufgesetzter in der Herstellung.
     

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    Beetanlage

    Mein neuestes Projekt ist ein Permakulturbeet. Die Anlage ist eine Mischung aus Mulchwirtschaft und Hügelbeet. Der Standort des Beetes ist eine ehemalige Pferdeweide. Entsprechend ist der Boden stark verdichtet und die Wieser sehr vital.

    Zunächst habe ich direkt auf die Wiese eine Mulchschicht aus Feld- und Gartenabfällen dick aufgebracht (7 Karren). Um ein Durchwachsen der Wiese von unten zu verhindern und um die Hohlräume nicht mit Erde auffüllen zu müssen, habe ich zerlöcherte Pappen als zusätzliche Schicht darübergelegt und die Schichten jeweils angefeuchtet. Darauf sind dann 8 oder 9 Karren Erde gekommen. Das Ergebnis war ein optischer und technischer Fehlschlag. Optisch ragen die Pappen noch an den Seiten heraus, Konstruktionsbedingt besteht außerdem die Gefahr, dass bei Regen oder beim Gießen die Erde von der Erhöhung in die Wiese weggeschwemmt wird. Zum Glück ist die Erde überwiegend aus halb verrottetem Holz, so dass sie nicht ganz so leicht wegschwimmt. Als zusätzlichen Erosionsschutz und zur optischen Verbesserung habe ich darum außenherum nochmal eine Mulchschicht aus Feldabfällen gelegt, die hoffentlich auch das hineinwachsen von Quecke etwas bremst.

    Zuguterletzt habe ich z.B. Feuerbohnen, Lavendel, Schnittlauch, Ringelblumen, Spinat, Zwiebeln, Salat, Kürbisse, Kaouzinerkresse und noch einiges mehr gesät. Dafür habe ich einfach mal ein paar völlig überlagerte Samenreste verbraten, das meiste dürfte aber noch keimfähig sein. Außerdem habe ich ein paar Schnittlauchzwiebeln und ein kleines Meerrettichpflänzchen gesetzt.

    Wenn es entfernt wie geplant funktioniert, sollen sich die Pflanzen im Beet teilweise selbst wieder aussäen und außerdem eine so dichte Vegetation bilden, dass das Unkraut nicht Überhand nimmt und einfach wenn es größer ist ausgerissen werden kann. Manche Sachen, wie Kürbisse müssen natürlich jedes Jahr neu gesät werden, der Aufwand soll aber gering bleiben, durch die durchmischte Pflanzung erhoffe ich mir außerdem weniger Schädlingsbefall. Einzig die Schnecken könnten Probleme machen, da sie von der gemulchten Fläche sicher angezogen werden.
     

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