Hallo zusammen!
Ich habe im letzten Jahr begonnen, meinen Garten so naturnah aufzustellen, wie es in einem Schrebergarten nur geht. Manches klappt besser, manches verstehe ich noch nicht ganz - aber ich probiere vieles aus
Mich interessiert vor allem das Thema "Wasserversorgung" und wie ihr es in eurem Naturgarten handhabt. Die neuen Flächen habe ich teilweise so geformt, dass die trockenheitsliebenden Pflanzen kleine Erhöhungen haben, andere wiederum kleine Mulden. Mein Garten ist etwas schräg und auch das habe ich berücksichtigt.
Eine Regentonne steht natürlich, eine zweite ist geplant. Aber das geht wahrscheinlich besser!
Ein Puzzleteil ist totes Holz, dass ich überall einbuddel, sei es als Deko oder Käferkeller. Mein Plan ist, dass sich der morgentau darin sammelt und die direkt daneben stehenden Pflanzen profitieren. Aber auch starke Regenfälle sollen dadurch effektiv genutzt werden. Das Holz saugt sich voll und gibt die Feuchtigkeit nach und nach wieder ab, wenn der Boden trocken wird. Natürlich muss jedes Holz irgendwann erneuert werden, aber das ist kein Problem.
Habt ihr "natürliche" Wasserspeicher (abseits vom Mulchen), die euch Unterstützen und hat vielleicht jemand sogar Erfahrung mit Totholz?
Die Bilder sind aus dem Frühjahr und es kam nich Holz dazu und der Bewuchs ist auch schon deutlich dichter
Viele Grüße
Ich habe im letzten Jahr begonnen, meinen Garten so naturnah aufzustellen, wie es in einem Schrebergarten nur geht. Manches klappt besser, manches verstehe ich noch nicht ganz - aber ich probiere vieles aus
Mich interessiert vor allem das Thema "Wasserversorgung" und wie ihr es in eurem Naturgarten handhabt. Die neuen Flächen habe ich teilweise so geformt, dass die trockenheitsliebenden Pflanzen kleine Erhöhungen haben, andere wiederum kleine Mulden. Mein Garten ist etwas schräg und auch das habe ich berücksichtigt.
Eine Regentonne steht natürlich, eine zweite ist geplant. Aber das geht wahrscheinlich besser!
Ein Puzzleteil ist totes Holz, dass ich überall einbuddel, sei es als Deko oder Käferkeller. Mein Plan ist, dass sich der morgentau darin sammelt und die direkt daneben stehenden Pflanzen profitieren. Aber auch starke Regenfälle sollen dadurch effektiv genutzt werden. Das Holz saugt sich voll und gibt die Feuchtigkeit nach und nach wieder ab, wenn der Boden trocken wird. Natürlich muss jedes Holz irgendwann erneuert werden, aber das ist kein Problem.
Habt ihr "natürliche" Wasserspeicher (abseits vom Mulchen), die euch Unterstützen und hat vielleicht jemand sogar Erfahrung mit Totholz?
Die Bilder sind aus dem Frühjahr und es kam nich Holz dazu und der Bewuchs ist auch schon deutlich dichter
Viele Grüße