Mirabellenbaum pflanzen

SandyW

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08. Juli 2011
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Ich bin erst seit gestern hier im Forum angemeldet und habe soviel Fragen :) Ich möchte auf meiner Wiese noch ein oder zwei Mirabellenbäume pflanzen, ist es richtig das ich Containerpflanzen ganzjährig pflanzen kann also auch jetzt? Was muss ich beim Pflanzloch beachten, reicht es Torf mit einzumischen da ich leider im Moment keinen "reifen" Kompost habe.
 
  • Hallo,

    ich geh mal davon aus, dass Du auf die Wiese auf Deinen Foto´s die Mirabellen pflanzen möchtest?

    Nun, natürlich kannst Du Containerware ganzjährig pflanzen. Aber mal ganz ehrlich. Was möchtest Du damit jetzt bezwecken? Damit die Wiese voll wird? Ähm, kurz vor der Winterpause wirst Du eh nicht mehr viel sehen.

    Die beste Pflanzzeit für Obstgehölze ist und bleibt nun mal die Vegetationsruhe, E/Sept. bis E/März. Und z.Z. tragen Mirabellen wie blöd (leider, bei uns, Du weißt schon, dass das eine riesen Matscherei gibt?, ich harke bloss noch) und haben somit keine Zeit für anderen Blödsinn, sprich, zum anwachsen ist später Zeit. Auserdem ist das Problem mit der Trockenheit dann auch nicht ganz so arg.

    Ich empfehle Dir, plane Deine Pflanzungen, suche Dir die für Dich ansprechenden Sorten, suche die passende Baumschule (auch online gibte einige gute Spezialisten) und bestelle Dir Deine Bäume für den Herbst wurzelnackt. Was ist der Vorteil? Du bekommst frisch gerodete Jungbäume und keine Containerware die von A nach Z reist um letztendlich in einem Discounter mit einem fetsgewachsenem Wurzelballen und unregelmässigen Wasserschüben zu landen, um dann extrem "Billig" als Profi-Baumschulware für nur 25 € zu landen! Die Baumschule verkauft ihn Dir frisch für 15 €! I.d.R. verlässt ein Baum die Baumschule mit Pflanz- und Wurzelschnitt, also dem, was Deinen Sauerkirschen gefehlt hat. Wurzelnackte Ware lässt sich besser/leichter einpflanzen/einschlämmen. Und der nächste frühjahr wird Dich für die 2-3 Monate noch warten belohnen.
     
    Danke für deine Antwort, dann werde ich erst im Herbst pflanzen die wurzelnackten Pflanzen sind ja auch günstiger. :) Aber wenn ich das richtig verstanden habe würdest du mir von Mirabellen abraten, was würdest du denn pfanzen. Ich möchte unbedingt noch zwei Bäume auf meiner Wiese haben, die ist mir einfach zu kahl.
     
  • ..... Aber wenn ich das richtig verstanden habe würdest du mir von Mirabellen abraten.......
    Ja nee, iss klar, der da hat gesagt........ smilie_frech_019.gif

    Nun pass mal auf, ich werd gar nix sagen, was Du pflanzen sollst oder nicht, nö, nö, nö, lass mich aus dem Ehekrach raus..............

    Weißt Du, ich geb gern mal ´ne Empfehlung oder so, aber es gibt wahnsinnig viele Obstbaumarten, die dann noch in Tausende von Sorten, usw.

    Du mußt wissen, was Du magst, und was Du damit eventuell anstellen wirst. Wenn Du Mirabelle magst, kann ich Dich gern beraten. Ich hab 4 noch geduldete (schöner Wuchs, alter Hochstamm, stattliche Bäume) Mirabellen und so 20 lfm. am Ende des Grundstückes in Form von wilder Hecke. Zur Zeit fang ich grad an, den Matsch mit dem Fächerrechen zusammenzurechen und zu entsorgen. D.h. rechtzeitig Rasen mähen, sonst wird das nix. zum Naschen okay, zum Entsaften eins, zweimal super, aber nochmal?nö!Entkernen? kannst vergessen, ......
    Aber wie gesagt wenn Du sie magst, warum nicht?

    Es gibt soviel und ich weiß ja nicht, auf was ihr so steht. Natürlich ist die Entscheidung im Idealfall für mehrere Jahre wichtig.. Ich habe sehr, seeehr viele Obstbäume. Ich musste meiner Frau vor jahren versprechen, nur noch großfrüchtiges Obst anzubauen, eben wegen Ernte, Lagerung, Verarbeitung usw. Ich hab so die Grundausstattung, wie div. Äpfel, Birnen, Kirschen (wobei ich bei Birnen einfach nicht gegen den Birnengitterrost in unserer Gegend ankomme). Dazu dann Nashibirne (weil die eben nicht anfällig ist) 8 Pfirsiche (alles gelbfleischige Sorten) Aprikosen und Nektarinen, Sauerkirschen, ein Haufen Reben und so einiges Andere. Alles Halbstamm, einerseits bin ich nicht so´n Zwergenfreund andererseits muss ich auch Wiese mähen können.

    Die richtige Entscheidung muss halt jeder selber finden. Gern geb ich Dir Ratschläge, solltest Du die Vorauswahl getroffen haben.

    Wie wär´s mit Mirabelle Nancy?grhhhl.gif
     
  • Wie wär´s mit Mirabelle Nancy?[ATTACH=CONFIG schrieb:


    Genau an Sorte hatte ich auch gedacht, weil die wohl für unsere Gegend auch empfohlen wird. Nun habe ich meinem Mann das mit der "riesen Matscherei" erzählt und er ist gar nicht mehr begeistert von meiner Idee. :confused: Nun hat mir eine Freundin geraten doch Walnussbäume zu setzen und die Idee findet mein Menne wieder gut, :pa: Nüsse matschen nicht :-P
     
    aber dafür jede menge laub .. und wenn Deinen GG das erste Mal eine Nuß auf den Kopf fällt ...
     
  • Hallo,

    das das Laub zum Nachbarn fliegt, halte ich für ein Gerücht, seufz, leider. Wenn das Laub der Walnuss fällt, ist es meistens schon kalt und feucht und pappt senkrecht nach unten. Einfach so auf den Kompost funzt auch nicht, verdichtet sich zu einer Lage, ähnlich wie Teepappe. Am besten mit dem Rasenmäher drüber, dann lässt es sich leichter kompostieren.

    Ob Du schöne lohnende Nüsse hast, stellt sich erst nach ca. 10 Jahren heraus (soll aber auch schon schnellere Sorten geben). Ich hab null Ertrag, bin ich aber auch ehrlich gesagt nicht böse drüber. Eichhörnchen holen sich den Rest, wenn überhaupt mal was brauchbares dran hängt.

    Ein Walnussbaum ist ein schöner stattlicher Hausbaum.

    Und trotz alledem möcht ich meinen nicht missen!

    Anbei ein Foto von 09/2007 (hab kein aktuelles da). Ein Jahr zuvor hatten wir ihn mit einer riesigen Teleskopbühne um 2/3 !! gekürzt. Heut ist er wieder genauso imposant wie eh und je.
    IMG_0047.webp

    Wie gesagt, wenn Du Dich entschieden hast, können wir Dir gern Tipps geben.
     
    Tolles Foto, hat mich fast überzeugt. Das Laub wird ja die erste Zeit wo die Bäumchen noch klein sind nicht so viel arbeit machen und später entschädigt mich der schöne Anblick. Glaube aber der Walnussbaum wächst nicht gerade schnell, oder?
    Wie sieht es mit einem Lebkuchenbaum, Kastanie oder Trompetenbaum aus?
     
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  • P.S. Wie alt ist dein Walnussbaum auf dem Foto?
    wie sieht es mit Frostempfindlichkeit aus beim Walnussbaum? Ich wohne so auf ca. 600m ü.N.
     
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  • noch einmal nach oben rück ;)
    Gut gemacht. Ich hab´s nicht vergessen, wollt aber eigentlich noch ein Foto vom jetzigen Walnussbaum einstellen, halt wie schön und imposant er in den letzten 5 Jahren wieder gewachsen ist. Aber entweder ich hab die Kamera im falschen Auto liegen, oder es schifft ohne Unterbrechung (beides kam leider sehr häufig in letzter Zeit vor). Aber die Sonne soll ja angeblich dieses Jahr noch mal scheinen, und dann mach ich´s..............

    Wie alt mein Walnussbaum ist kann ich Dir nicht sagen, da wir das betreffende Grundstück erst so vor 10 Jahren gekauft hatten, und da war der junge Bursche schon mit im Inventar. Lt. Nachbarn und Vergleichen mit anderen Bäumen aus meinem Heimatort schätze ich mal so um die 25 - 30 Jahre. Wobei man bei Walnussbäumen so von bis zu 18m Höhe ausgeht, welche meiner auch erreicht hatte (und wieder hat), lediglich am Stammumfang ändert sich noch was. Was jetzt soviel heissen soll, wie, dass der Baum mit 20 Jahren seine entgültige Höhe erreicht haben kann und dann lediglich noch in die "Breite" geht (wie bei uns Männern halt auch, ab 20 geht alles in die Breite, der Rest bergab.....)

    Zum Frost, nun, 600m sollte dem Baum nix ausmachen, denk ich mal. Ich liege bei 350m und hatte die letzten Jahre längere Frostperioden um die -20 bis -25°C. Kann das jetzt aber auch nur aus meinen Beobachtungen ausmachen. Habe auch mal in meiner Literatur nachgeschaut, da wiederum steht, dass der Walnussbaum warme Standorte (Weinbauklima - welches bei mir vorliegt - bzw. geschützte Lagen) verlange und recht frostempfindlich sei. Nun, wie erwähnt, ist es bei mir auch recht frostig, manchmal. Und Spätfröste schadet nun mal jedem Obstbaum während der Blüte.

    Ich würd mich an Deiner Stelle mal in der Umgebung umschauen, ob anderswo bereits Walnussbäume stehen.

    Wenn Du einer Walnuss Asyl gewähren möchtest, dann bedenke dass Du diese Bindung für immer, zumindest länger als manche Ehe, eingehst! Muhhaha, und deshalb nimm eine definierte, veredelte Sorte (gleich auf Hochstamm) und keinen Sämling vom Nachbarn (oder von mir....), es lohnt sich in vielerlei Hinsicht.

    Der Walnussbaum wird in den ersten 2-3 Jahren eher wenig an Größe zulegen, da er sein Wurzelsystem zunächst einmal ausbilden muss, aber dann..........setzt starker Wachstum ein, versprochen.

    Und da wir grad bei Literatur sind, tata, die Sortenempfehlung des heutigen Tages (oh jaaaaa, ICH benenne Namen und sag nicht nur, dass es bereits besseres gibtpfeiff2.gif)

    Auf Platz eins für 600 m ü.N.:

    ~ Seifersdorfer Runde
    Mutterbaum auf 400m Höhenlage und 50 Jahre ohne Frostschaden, kräftiger Wuchs, männl. und weibl. Blüten gleichzeitig blühend, große rundlich ovale Nuss, gut löslich, vollkernig, wertvoller Typ, besonders für Höhelagen, etc. (kurz gesagt, alles, was mein Sämling nicht kann, seufz..)

    ~ Weinsberg I
    Mutterbaum aus Weinsberg/Württenberg, eine der großfrüchtigsten Sorten,

    ~ Jupiter
    aus Südmähren, relativ frostsicher

    ~ Auslese 120 (auch unter Klon Nr. 120)

    ~ Esterhazy II

    Und bevor es Ärger gibt mit Quellenangaben (wobei nix irgendwie 1:1 abgeschrieben ist) und ich ja ausser den Erfahrungen mit meinem, mir mittlerweile sehr ärmlich vorkommenden, Sämling noch was nützliches beitragen wollte: "Handbuch des Obstbaus" Gerhard Friedrich

    Also, wenn ich müsste und könnte, ich würd versuchen eine "Seifersdorfer Runde" zu bekommen.

    Also, hoffe ein wenig helfen zu können, Foto von meinem Sämling im IST Zustand folgt, denk ich mal.....
     
    Zuletzt bearbeitet:
    Hallo,

    kann Fruitfarmers Ausführungen nur zustimmen; ja dieWahlnuß ist ein Baum fürs Leben....
    Meine Walnuß wurde ca 1990 gepflanzt, es ist ein selbst gesäter Sämling, dreimal abgemäht bevor sie höher als die Wiese war, naja, nach 8 Jahren erste Nüsse, jetzt so jedes Jahr ca einen Zentner.

    ich wohne in der Oberpfalz auf 600m, schweinskalt, viel Frost, die Walnuß hat nur gelächelt. Naja heuer gabs erstmal Frostschaden anfangs Mai, als dieser Kaltluftstrom alles niedermachte zumindest bis 3 Meter ab Erdoberfläche, also auch Kirschen, Birnen Kiwis etc.. Aber oben sind immernoch genügend Nüsse.

    Ich laß ihn ohne jegliches Schneiden gewähren, und unter den tiefhängenden Ästen feiern meine Hühner Parties

    Gruß
    Edi
     

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    Schöner Baum !


    Der kann wachsen wie er will ...


    Servus !


    Kurt
     
    Zuletzt bearbeitet:
    Vielen Dank für die Hilfe :)

    Das ich damit eine "Bindung fürs Leben" eingehe ist mir bewußt und auch so gewollt, was ich aber noch gerne gewusst hätte. Kaufe ich den Walnussbaum mit Ballen oder wurzelnackt? Wann pflanze ich am besten, hier kann es Ende Oktober schon gut frieren. Muss ich beim Pflanzloch etwas beachten?
     
    So ich habe jetzt mal was ein Angebot gefunden:

    Hug'sche Traubennuss Walnuss Veredlung (Juglans regia) 175 cm groß im 10 Liter Topf.

    Kann ich den jetzt schon pflanzen? Wenn ja was bedeutet: Walnösse benötigen tiefgründigennährstoffreichen Boden? Was soll ich da am besten mit ins Pflanzloch tun, mit Komposterde bin ich nicht gut bestückt da wir ja nur Rasenschnittkompost haben.
    Lg Sabine
     
    Hallo Sandy,

    nach wie vor empfehle ich immer die Vegetationsruhe zum Pflanzen von Obstbäumen, also Herbst/Winter. Und das ich lieber wurzelnackte Bäume verwende, hatte ich schon erwähnt.

    D.h. jetzt jedoch nicht, dass Du nun nicht pflanzen darfst. Und wenn wir mal ehrlich sind, wird die Containerware ja nun auch nicht heute schnell für Dich getopft und versandt, sondern steht schon eine Weile (wenn nicht gar eins, zwei Jahre) irgendwo rum. Da kann es dem Baum nur recht sein, dass er umgehend ausgepflanzt wird. Dem ist wurscht, dass ich Herbstpflanzungen bevorzuge, der will verständlicher Weise nur raus da.

    Von der Warte her steht also dem nix im Weg, nicht auch jetzt einem armen Baum aus dem Container zu helfen.

    Walnüsse mögen tiefgründige Böden, d.h., dass der Boden u.a. nicht nur 1-2 m tief geht und dann kommt Schutt, Felsen, etc., eben wirklich tiefgründig, z.B. bessere Sandböden oder aber auch ein nicht all zu schwerer Lehmboden. Nährstoffreich, nun das ist verständlich, er hat ja auch eine Masse zu versorgen.

    Aus dem gleichen Grund übrigens auch tiefgründig, da das Wurzelwerk sich proportional zum Baum entwickelt, also riesig. Der Wurzelbereich geht bis über die Kronentraufe hinaus (weshalb es auch keinen Sinn macht, etablierte Bäume am Stamm zu giessen, da dort nur starke Wurzeln ohne Wurzelhaare sitzen)

    Dein Pflanzloch sollte min. doppelt so groß sein wie der Wurzelballen. Mit der Grabegabel das Loch schön durchlockern und Komposterde oder halt Pflanzerde vom BM oder Wertstoffhof darin verteilen. Mindestens einen Pfahl, wenn nicht gar zwei, einschlagen. Es sollte in Deinem Fall schon 2,50m lang sein, so dass min. 170 m noch aus dem Erdreich ragt. Dann schau Dir den Wurzelballen an. Wenn er schön locker ist, dann stell ihn in einen Eimer mit Wasser und lass ihn ruhig 1-2 Stunden wässern, die erde darf ruhig abfallen! Dann die Wurzeln im Pflanzloch schön im Loch ausbreiten, ein bissl gute Erde drauf und gründlich einschlämmen. Dabei den Baum ruhig ein weng auf und ab bewegen, dass sich die Erde gut verteilt und die Wurzeln gut umschliesst. Und das so weiter machen, bis das Loch gefüllt ist. Je nachdem ob es eine Kopfveredlung oder eine Wurzelhalsveredlung ist, musst Du darauf achten, dass bei letzterer die Veredlungsstelle wenn möglich 15 cm über der Erde liegt.

    Ich schlag den Pfahl gerade rein und pflanze die Bäume gern ein wenig schräg ein, damit ich ihn dann schön unter leichter Spannung an den Pfahl ziehen, und somit ebenfalls gerade anbinden kann. Aber das ist lediglich optisches Befinden meinerseits.

    Auf Fertigdüngebeigaben würd ich verzichten, weil diese meist zu "scharf" sind und die feinen Wurzelhaare eher beschädigen als zu helfen. Ich verwende seit 2 Jahren ausschließlich Brennesseljauche und bilde mir ein, dass es den Bäumen echt gut tut. Und sollte es nur Einbildung sein, dann funktioniert zumindest der Placebo-Effekt bei mir hervorragend. Eventuell machst Du, so wie ich es bei den Tomatenpflanzen mache (gut, Größen mäßig kein Vergleich), ein paar Brennesselblätter mit ins Pflanzloch.

    Und dann nur noch gießen, grad um die Jahreszeit. Nicht unbedingt jeden Tag, aber schon so alle 3-5 Tage je nach Wetter durchdringend gießen. Auch aus dem Grund bevorzuge ich die Herbstpflanzung.

    Zur Sorte kann ich nix sagen, da ich lediglich meine Eichhörnchen-Selektion kenne. Allerdings finde ich den Preis ehrlich gesagt unverschämt hoch (wenn es der erste Gockel-Treffer-Lieferant ist), 20 EUR okay, aber 40 EUR ?

    Was ist Rasenschnittkompost, schon durch gerottet oder noch halbes Heu? Denn wenn verrottet spricht nix gegen dessen Verwendung.
    Was vergessen? Wenn ja, Du weißt ja wo Du uns findest....
     
    @fruitfarmer

    Du bist echt klasse, kannst sogar mir als Laien das super erklären, DANKE! Aber sag mal woher weisst du den Preis von dem Bäumchen hab ich doch garnicht geschrieben. ;)Daran sieht man mal was du dir für eine Mühe macht für deine Antwort, wirklich vielen Dank. P.s. beim ersten Treffer kostete der Baum 89 Euronen.
    Ich glaube nach der ausführlichen Erklärung muss der Baum einfach angehen und super wachsen, werde es einfach versuchen.
    Rasenschnittkompost ist zu einem Drittel vom letzen Jahr und sieht so garnicht mehr nach Heu aus.
     
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