Hang bepflanzen

Anka25

Neuling
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19. Juli 2021
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Was ist du günstigste Variante diesen Hang (Erdaushub, Röd) zu befestigen, bepflanzen?
1. Rasen
2. Bodendecker
3.?
 

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  • Sieht schattig aus ... Farne, Maiglöckchen, Walderdbeeren, Efeu, Immergrün? Aber Achtung: etliches davon wuchert, je nachdem.
    Oder du säst es an und überlegst dir, was man so nach und nach pflanzen könnte und bepflanzt es so peu à peu.
    Ich finde halt Gras etwas langweilig ... Bodendecker auch. :unsure: Bevor aber der Hang rutscht, braucht man sie vielleicht doch ...

    Es sind schon etliche Threads dazu erstellt (zu finden, wenn man die Seite herunterscrollt), dort gibt es sicher auch Anregungen.
     
    Bodendecker!
    Von Immergrün würde ich abraten.
    Zuraten zu Geranium macrorrhizum (Balkan-Storschnabel)

    Waldsteinia

    Symphytum grandiflorum (Kaukasus-Beinwell)
     
  • Wegen Leitungsbauten bin ich in einer ähnlichen Situation. Allerdings habe ich ringsum in der Hanglage Cotoneaster dammeri stehen (Teppichcotoneaster), der eine attraktive blühende und beerentragende Hangbefestigung bietet. C. stellt kaum Ansprüche betreffs Boden und wächst auch im Halbschatten.Wegen seiner sehr geringen Höhe folgen keine Schnittarbeiten.
    Besonders niedrig bleibt Cotoneaster dammeri radicans (15 cm über dem Boden)
    Ich werde das Loch im Bewuchs also nur ersetzen, denn ich bin seit 15 Jahren sehr zufrieden.
     
  • Entschuldige, Opitzel.
    Cotoneaster ist eine meiner Horrorpflanzen.
    Es gibt doch so viel eindeutig attraktivere Bodendecker....
    Duck und weg...................
     
    Zuletzt bearbeitet:
  • Ich würde erstmal gerne wissen, wo sich der Hang befindet : welche Himmelsrichtung, hat er wann und wie lange Sonne, vom Haus einsehbar oder nur irgendwo weit weg an einer Rückseite....solche Dinge sollten berücksichtigt werden.
    Geht’s in erster Linie um „günstig „ und schnell? Wir haben vor 40 Jahren einen großen Hangabschnitt schnell und günstig begrünen und befestigen müssen - da waren es auch Cotoneaster und Kriechwacholder. Jäten muss man anfangs trotzdem- heute sagt mein Rücken danke.....aber gefallen hat’s mir trotzdem nie. Irgendwann haben sich Farne angesiedelt, dann war’s annehmbar. Inzwischen ist alles anders....
     
    Wenn es darum geht, einen mit uniformem Teppichcotoneaster gesicherten und pflegearm gestalteteten Hang zu beleben - dieses Bedürfnis hatte ich auch - bewähren sich bei mir von unten nach oben zwischengepflanzte dunkelrote Weigelien, Kirschlorbeer-tuffs, weiße Spiräen und im Abschluss oben gelbe Strauchrosen.
    Ich muss nicht zu Pflegearbeiten ständig am Hang herumturnen, die Reichweite beiderseits meiner "Himmelsleiter" (20 Stufen Freitreppe zw. Straße und Grundstück) mit Stielgeräten reicht aus.
     
  • Daran hatte ich nicht gedacht, obwohl wir immer Haustiere haben.
    Es ist - so meine Erfahrung - dass sich lange, lange Triebe bilden, die es nicht schaffen, das Unkraut, das in eines solchen Situation immer wachsen wird, wenigstens einigermaßen zu unterdrücken.
    Und die Blüte, die oft angepriesen wird- na, ja.....


    Wenn, dann nur das kleine Immergrün als Insel.

    LG
     
    Cotoneaster sollen gute Vogelnährgehölze sein, zu einer Zeit, wo andere Früchte bereits aufgefuttert oder abgefallen sind. Ich mag sie auch nicht besonders, weil sie zur Zeit meines ersten Gartens fast jeder hatte. Und die monströseren Ausführungen dann auch. Aber ganz neutral betrachtet, haben sie schon ihre Vorzüge.

    Ich denke auch, dass Opitzel ein "Händchen" hat für geeignete Pflanzen für die jeweiligen Orte.


    Ich hoffe, ich darf das verlinken, sonst bitte löschen.

     
    Cotoneaster sollen gute Vogelnährgehölze sein, zu einer Zeit, wo andere Früchte bereits aufgefuttert oder abgefallen sind. Ich mag sie auch nicht besonders, weil sie zur Zeit meines ersten Gartens fast jeder hatte. Und die monströseren Ausführungen dann auch. Aber ganz neutral betrachtet, haben sie schon ihre Vorzüge.

    Ich denke auch, dass Opitzel ein "Händchen" hat für geeignete Pflanzen für die jeweiligen Orte.



    Das sprech ich doch Opitzel nicht ab; ist meine persönliche Meinung - und wenn ich seh, was passiert, wenn solche Pflanzungen, gerade in den ersten Jahren, nicht gepflegt werden....
    Opitzel war da sicher dahinter her:-)
     
    Zusatz: auch und gerade später noch!
    Das Grundstück unter uns ist "in den Berg eingegraben", damit die Seite zur Strasse einen ebenerdigen Zugang ermöglicht. Die so entstehenden Hänge, die natürlich noch steiler sind als der Berg eh schon, wurden vor 30 Jahren mit Cotoneaster bepflanzt. Mittlerweile hat sich zwischen den Cotos Brombeere angesiedelt, die in dem dichten Besatz an Cotoneaster kaum bis gar nicht zu bekämpfen ist, da man a) kaum reingehen kann und b) die Wurzeln der Brombeere eh nicht ausgraben könnte.
    Sieht übel aus und ist ein Ärgernis, da die Bombeeren natürlich auch zu uns "rüberquellen".

    Meiner Erfahrung nach gibt es kaum eine Bepflanzung die Unkraut zuverlässig unterdrückt. Irgendein Mist kommt immer durch (Quecke, Brombeere, Giersch, je nach dem) und ist dann um so schwerer zu beseitigen.
     
    Daran hatte ich nicht gedacht, obwohl wir immer Haustiere haben.
    Es ist - so meine Erfahrung - dass sich lange, lange Triebe bilden, die es nicht schaffen, das Unkraut, das in eines solchen Situation immer wachsen wird, wenigstens einigermaßen zu unterdrücken.
    Und die Blüte, die oft angepriesen wird- na, ja.....


    Wenn, dann nur das kleine Immergrün als Insel.

    LG
    Achso.
    ja ich nutze immergrün als "Insel" unter meinem Fächer Ahorn am Teich.. unkraut hab ich dort keine probleme nur die größeren Arten an unkraut (Name nicht bekannt) kommen durch, aber ansonsten passts
     
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