Hallo, meine Name ist Mike, ich komme aus Frankfurt und genau dort stirbt mein Rasen/Wiese langsam vor sich hin.
Folgender Sachverhalt:
Ursprünglich ist das ein Rollrasen gewesen. Dieser ist acht Jahre alt und soweit ich es mitbekommen habe in der gesamten Zeit höchstens zweimal gedüngt worden.
Dieser Garten gehört zu unserer Wohnung. Bis zum 31.12.2014 war ein Gärtner mit der "Pflege" betraut.
Diese erschöpfte sich in ab und zu mal mähen, das heißt ratzeputz niedermähen damit er nicht zu oft kommen muss. Was also auch bedeutet das das Gras im Sommer oft von gut 30 cm auf "kurz vor Grasnarbe" gemäht wurde.
Da der Gärtner jetzt seinen Preis exorbitant erhöhen wollte, bei dem bisherigen Pflegezustand eine Frechheit, haben wir beschlossen das selber in die Hand zu nehmen.
Ich hänge mal ein paar Bilder dran um mal einen Eindruck der Problemzone zu vermitteln.
Der Garten besteht eigentlich nur noch aus Unkraut, Moos und Klee. Der Boden ist in einem Drittel des Gartens sehr nass (Nordseite des Hauses, ab ca. 12 Uhr schattig), der Rest bekommt genug Licht.
Am Wochenende hab ich mal zur ersten Hilfe mit dem Wolf-Streuer Blaukorn ausgebracht.
Angedacht ist nun: warten bis es etwas wärmer ist, dann mit einem Elektrolüfter den Boden bearbeiten und sehen was übrig bleibt.
Dann je nach Ergebnis Langzeitdünger aufbringen und dann im April/Mai eine Nachsaat - oder falls das Lüften unbefriedigend war Vertikutieren ( ich weiß die Meinungen gehen da schon fast klerikal auseinander) dann in dem feuchten Drittel Quarzsand einarbeiten, düngen und April/Mai nachsähen.
Jetzt bin ich auf Eure Meinung hierzu mal wahnsinnig gespannt.
Lg Mike





Folgender Sachverhalt:
Ursprünglich ist das ein Rollrasen gewesen. Dieser ist acht Jahre alt und soweit ich es mitbekommen habe in der gesamten Zeit höchstens zweimal gedüngt worden.
Dieser Garten gehört zu unserer Wohnung. Bis zum 31.12.2014 war ein Gärtner mit der "Pflege" betraut.
Diese erschöpfte sich in ab und zu mal mähen, das heißt ratzeputz niedermähen damit er nicht zu oft kommen muss. Was also auch bedeutet das das Gras im Sommer oft von gut 30 cm auf "kurz vor Grasnarbe" gemäht wurde.
Da der Gärtner jetzt seinen Preis exorbitant erhöhen wollte, bei dem bisherigen Pflegezustand eine Frechheit, haben wir beschlossen das selber in die Hand zu nehmen.
Ich hänge mal ein paar Bilder dran um mal einen Eindruck der Problemzone zu vermitteln.
Der Garten besteht eigentlich nur noch aus Unkraut, Moos und Klee. Der Boden ist in einem Drittel des Gartens sehr nass (Nordseite des Hauses, ab ca. 12 Uhr schattig), der Rest bekommt genug Licht.
Am Wochenende hab ich mal zur ersten Hilfe mit dem Wolf-Streuer Blaukorn ausgebracht.
Angedacht ist nun: warten bis es etwas wärmer ist, dann mit einem Elektrolüfter den Boden bearbeiten und sehen was übrig bleibt.
Dann je nach Ergebnis Langzeitdünger aufbringen und dann im April/Mai eine Nachsaat - oder falls das Lüften unbefriedigend war Vertikutieren ( ich weiß die Meinungen gehen da schon fast klerikal auseinander) dann in dem feuchten Drittel Quarzsand einarbeiten, düngen und April/Mai nachsähen.
Jetzt bin ich auf Eure Meinung hierzu mal wahnsinnig gespannt.
Lg Mike









