Platero
Foren-Urgestein
Wir haben seit 2 Jahren ein Problem mit unserem Gemüsegarten. Nichts gedeiht mehr. 
Hintergrundinfo: das Beet (also der Bereich) wird seit 50 Jahren ökologisch bewirtschaftet. Kompost, Hornspäne, gezielt für hungrige Pflanzen Jauchen. Fruchtwechsel eh. Seit 2 Jahren gedeiht dort nichts, aber auch nichts zufriedenstellend.
Hypothese: die riesige Weide der Nachbarn saugt alles an Wasser und Nährstoffen ab. Kontra: es wird gedüngt und gegossen. Aber selbst die Bohnenkerne wollten gar nicht erst aufgehen.
Hypothese: es entwickeln sich bestimmte Selbstunverträglichkeiten. Kennt man ja von diversen Kulturen, wie Petersilie. Kontra: es wurde schon immer 4-Felder Wirtschaft betrieben. Auch völlig „Neue“ Sachen, die dort noch nie standen, kröpeln rum. Letztes Jahr die Kürbisse (als Bodendecker gedacht) waren ein Witz und vom Ertrag ein Flop. Dieses Jahr ein versehentlicher Kürbiswildling in einem Tomateneimer wächst wie Hulle. Meine Paprika mickern vor sich hin, kommen gar nicht in den „Flow“. Im anderen Garten hatten sie zwar auch Startschwierigkeiten, sind aber mittlerweile drüber hinweg und gedeihen zufriedenstellend. Die Lauchpflanzen letztes Jahr gediehen im anderen Garten zufriedenstellend bis gut, hier blieben es Bleistifte bis zum Schluss.
Was bitte kann zu so einer generellen Bodenunfruchtbarkeit führen?
Schädlinge können bei bestimmten Sachen ein Rolle spielen, aber doch nicht bei Allem, was man da hin pflanzt? Die Pflanzen gehen ja auch nicht ein, sondern kröpeln einfach so rum und werden Nix…….
Wir sind ratlos!
Hintergrundinfo: das Beet (also der Bereich) wird seit 50 Jahren ökologisch bewirtschaftet. Kompost, Hornspäne, gezielt für hungrige Pflanzen Jauchen. Fruchtwechsel eh. Seit 2 Jahren gedeiht dort nichts, aber auch nichts zufriedenstellend.
Hypothese: die riesige Weide der Nachbarn saugt alles an Wasser und Nährstoffen ab. Kontra: es wird gedüngt und gegossen. Aber selbst die Bohnenkerne wollten gar nicht erst aufgehen.
Hypothese: es entwickeln sich bestimmte Selbstunverträglichkeiten. Kennt man ja von diversen Kulturen, wie Petersilie. Kontra: es wurde schon immer 4-Felder Wirtschaft betrieben. Auch völlig „Neue“ Sachen, die dort noch nie standen, kröpeln rum. Letztes Jahr die Kürbisse (als Bodendecker gedacht) waren ein Witz und vom Ertrag ein Flop. Dieses Jahr ein versehentlicher Kürbiswildling in einem Tomateneimer wächst wie Hulle. Meine Paprika mickern vor sich hin, kommen gar nicht in den „Flow“. Im anderen Garten hatten sie zwar auch Startschwierigkeiten, sind aber mittlerweile drüber hinweg und gedeihen zufriedenstellend. Die Lauchpflanzen letztes Jahr gediehen im anderen Garten zufriedenstellend bis gut, hier blieben es Bleistifte bis zum Schluss.
Was bitte kann zu so einer generellen Bodenunfruchtbarkeit führen?
Schädlinge können bei bestimmten Sachen ein Rolle spielen, aber doch nicht bei Allem, was man da hin pflanzt? Die Pflanzen gehen ja auch nicht ein, sondern kröpeln einfach so rum und werden Nix…….
Wir sind ratlos!