Boden zu lehmhaltig für Beetpflanzen?

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09. März 2009
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Augsburg
Hallo Gartenfreunde.


In meinem kleinen Beet habe ich sowohl Freude an den Blumen, sowie auch Frust.
Meine Narzissen, Osterglocken, Krokuse sind super aus der Erde gekommen und verblühen jetzt allmählich.
Meine Hyazinten sind zwar aus der Erde gekommen, aber leider auch gleich wieder verblüht. Die sind auch gar nicht richtig aufgegangen. Auch mein Teichblatt will nicht so richtig wachsen.
Die Azalee hat schöne grüne Blätter, aber ich glaube die Blüte ist drinnen vertrocknet.
Meine Tulpen sind auch im Eimer. Man sieht die rosa Blüte, aber leider wächst sie nicht nach oben, also der Blütenkopf steckt noch im Stamm (schreibt man das so?)
Aber das wird wohl auf meine Kappe gehen, ich habe die Tulpen als sie aus der Erde kamen, nochmal umgepflanzt, meine Mutter meinte nur, das die das nicht vertragen wenn man sie im Wachstum der Blüte umtopft.

So leider ist die Beeterde sehr lehmhaltig, ich habe zwar oberflächlich, so etwa 5cm die Erde mit Blumenerde vermischt, aber geht man tiefer ist sehr schwer und lehmhaltig.
Glaubt Ihr auch, das meine Blumen die nicht so richtig blühen wollen, den Boden nicht vertragen?

Habt Ihr eine Idee welche Pflanzen gut lehmhaltige Erde vertragen?
Was mache ich mit den verblühten Narzissen und so? Die grünen Blätter abschneiden, oder stehen lassen?

LG

p.s. am gießen kann es nicht liegen, das habe ich an den heißen tagen gemacht.
 
  • Hallo Garten-Floh,

    wir haben auch einen sehr lehmigen Boden - deshalb kann ich
    aus Erfahrung sprechen...:)

    Bei mir wachsen Stauden wie Sonnenhut, Sonnenauge, Kissenaster, Storchschnabel,
    Goldfelberich und Christrosen ausgezeichnet. Etwas schwerer haben es Garten-Salbei
    und generell Pflanzen, die einen eher Nährstoffarmen und trockenen Boden mögen.
    Dort habe ich dann Sand und Kies zur Dränage mit in das Pflanzloch gegeben.
    Das funktioniert aber recht gut.

    Viele Grüße
    Sandra
     
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