Gemüsegarten in Thailand anlegen - Tips erwünscht

Diesen Satz verstehe ich nicht.

Aber ja, sehr spannend, falls eine Antwort kommt, was ich aber nicht glaube. Aber vielleicht erfahren wir ja durch andere etwas zu diesem Thema.
Sorry. Da hat mal wieder die Handy Autokorrektur zugeschlagen. >>Schade dass der Treat kurz nach dem posten schon wieder tot ist<<, sollte es heißen
 
  • Ach schön, das Leben dort und das Bauen ist ja auch viel günstiger als hier. (y)
    Ich kann mir gut vorstellen, dass das Selbstversorgerdasein einfacher ist. Pflanzen explodieren, kein wirklicher Winter und die Hühnerhaltung soll auch nicht so kompliziert sein.
    Einerseits ja. Andererseits ist da sehr Vorsicht geboten wegen dem jagenden Viehzeugs. Der Hühnerstall muss gegen Schlangen geschützt sein und man muss peinlich darauf achten dass sich aufgrund irgendwelcher Fütterungsreste keine Nager einnisten. Die ziehen die Schlangen nach sich.
     
    Ach schön, das Leben dort und das Bauen ist ja auch viel günstiger als hier. (y)
    Ich kann mir gut vorstellen, dass das Selbstversorgerdasein einfacher ist. Pflanzen explodieren, kein wirklicher Winter und die Hühnerhaltung soll auch nicht so kompliziert sein.
    Da stimme ich dir zu. Bauen ist dort einfacher, in Teilen günstiger und abenteuerlicher. Zum Selbstversorgersein kann ich noch nichts substanzielles sagen. Ich hab mal versucht einfache Dinge ans Laufen zu bekommen. Avocados z.B. War bisher noch nicht so erfolgreich.
     
  • Sehr interessant, lebst Du gerade im Ausland ? Und wenn ja, wo ?

    Kokospalmen sind recht unproblematisch, Mangos und Limetten auch und wahrscheinlich vieles mehr.
     
  • Sehr interessant, lebst Du gerade im Ausland ? Und wenn ja, wo ?

    Kokospalmen sind recht unproblematisch, Mangos und Limetten auch und wahrscheinlich vieles mehr.
    😅 z.Z. einmal im Jahr für etwa fünf Wochen. Daher betrachten wir zunächst alles was wir machen unter dem Aspekt > es muss sich selbst erhalten können<. Daher Internet, Kameras und Wasserversorgung aus der Ferne. Natürlich mit Fehleranfälligkeit. Bisher!
    Und weil wir auf die Zukunft gesehen auch ein paar Federviecher haben wollen, habe ich mich umgehört und bei den Nachbarn versucht ein wenig Info zu bekommen. Wobei das mit den Schlangen wie erwartet etwa mit > macht nichts oder nicht so schlimm < beantwortet wurde.
     
    z.Z. einmal im Jahr für etwa fünf Wochen.....Daher Internet, Kameras und Wasserversorgung aus der Ferne. Natürlich mit Fehleranfälligkeit. Bisher!

    Das ist nicht viel. Gut, dass Du technisch aufgerüstet hast. Hoffentlich hilft das und evt. die Nachbarn, dass Dein Haus nicht während der Abwesenheit leergeräumt wird.
     
  • Das ist nicht viel. Gut, dass Du technisch aufgerüstet hast. Hoffentlich hilft das und evt. die Nachbarn, dass Dein Haus nicht während der Abwesenheit leergeräumt wird.
    Nun. Erstmal gebe ich nicht einfach frei wo wir wohnen. Also kann keiner auf Beutefang gehen. Und ansonsten.. Es schreckt ein wenig ab. Einen Wachdienst kann ich nunmal nicht einstellen.
     
  • Die Gefahr sind da eher weniger Internet-Spechte, sondern die Leute aus dem Umfeld. Und die wissen, wo du wohnst und dass du über längere Zeit abwesend bist…
     
    Nun. Erstmal gebe ich nicht einfach frei wo wir wohnen. Also kann keiner auf Beutefang gehen. Und ansonsten.. Es schreckt ein wenig ab. Einen Wachdienst kann ich nunmal nicht einstellen.

    Ich dachte auch an Einheimische. Ausländer, auch aus dem Bekanntenkreis, dürften das kleinere Problem sein.
     
    Ich dachte auch an Einheimische. Ausländer, auch aus dem Bekanntenkreis, dürften das kleinere Problem sein.
    Auch Einheimische lesen im Internet. Und können easy mit KI und sonstigen Tools übersetzen. Denk dran. Der Teufel ist ein Eichhörnchen. Einfach nicht zuviel Infos in manchen Bereichen öffentlich machen. So zum Beispiel auch mögliche Agreements mit den Nachbarn oder aber eben wo wir wohnen. Da sind einige die ich so verfolge schon recht freizügig gewesen.
     
    Auch Einheimische lesen im Internet. Und können easy mit KI und sonstigen Tools übersetzen. Denk dran. Der Teufel ist ein Eichhörnchen. Einfach nicht zuviel Infos in manchen Bereichen öffentlich machen. So zum Beispiel auch mögliche Agreements mit den Nachbarn oder aber eben wo wir wohnen. Da sind einige die ich so verfolge schon recht freizügig gewesen.
    Noch eine Anmerkung. Ich weiß und habe das auch schon mitbekommen, bei uns sind sie aufmerksam. Und Ungewöhnlichkeiten verbreiten sich schnell. Auch zu uns.
     
    Die Gefahr sind da eher weniger Internet-Spechte, sondern die Leute aus dem Umfeld. Und die wissen, wo du wohnst und dass du über längere Zeit abwesend bist…

    Hinzu kommt, dass sie wissen, wo ein abwesender Ausländer wohnt, der evt. unter Einheimischen als wohlhabender gilt, was ja überhaupt nicht zutreffen muss.

    Mir haben sie, nachdem alles Tragbare weg war, sämtliche Badezimmerarmaturen rückgebaut (inkl. Toilette !) und noch versucht, die Fliesen abzuschlagen.

    Aber ich will Dir, @Bambus68, keine Bange machen. Die hast Du wahrscheinlich selbst schon ab und an.
     
    Hinzu kommt, dass sie wissen, wo ein abwesender Ausländer wohnt, der evt. unter Einheimischen als wohlhabender gilt, was ja überhaupt nicht zutreffen muss.

    Mir haben sie, nachdem alles Tragbare weg war, sämtliche Badezimmerarmaturen rückgebaut (inkl. Toilette !) und noch versucht, die Fliesen abzuschlagen.

    Aber ich will Dir, @Bambus68, keine Bange machen. Die hast Du wahrscheinlich selbst schon ab und an.
    Da stellt sich dast schon die Sinnhaftigkeit einer solchen Aktion.
     
    Gerne…. bei einem Jahr Abwesenheit kannst Du alles an „Gemüse“ oder Feldfrüchten knicken. Das funktioniert ja hier schon nicht, geschweigedenn in einem Klima, wo alles wuchert. Besonders die Sachen, die du NiCHT willst.
    Bäume hätten eine Chance. Oder auch ein Stock Zitronengras. Vorausgesetzt, die Nachbarn lassen dir was übrig.
     
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