Katzenschutz

Robertoho

Mitglied
Registriert
17. Mai 2020
Beiträge
11
Wir haben selbst keine Katze (obwohl ich sie mag), jedoch wird unser Garten sehr gerne frequentiert. Und die Viecher mögen es, zu buddeln - insbesondere Zudeckungen mit Holzschnitzeln ziehen die fast magisch an, das muss alles mit Drahtgitter abgedeckt werden.

Hinter dem Haus haben wir ein kleines Beet, das ich aus diesem Grund seit Jahren unbepflanzt lasse. Da es einigermassen trocken und sandig ist, wird es fleissig zerwühlt und natürlich auch eingek*ckt. Gelegen wird dann lieber auf dem Kompost im Schatten, dagegen hab ich nichts.

Eigentlich würde ich das Beet aber gern für Kräuter und so (Speise-) Zwiebelsachen nutzen. Lieber denn als Gästeklo.

Was gibt es denn so für (am besten aus Erfahrung) effektive Abwehrmassnahmen? Drahtgitter ist für solch ein Beet nicht möglich wegen jäten und ernten - klar, oder?
 
  • Hallo @Robertoho und willkommen im Forum.

    Pflanzen wie "Verpiss Dich" wirken nicht.
    Elektronisch/Aukkustische Vertreibungsgeräte helfen nur dem Verkäufer.
    Bewegungsgesteuerte "Wasserspritzgeräte" nur in der frostfreien Zeit.

    Als bei mir aus einem Singvogel-Refugium ein vogelfreier Bereich geworden war... griff Ich letztendlich erfolgreich nach drastischen Mitteln.
    - Ich höre schon den Aufschrei im Forum - ;)
    Elektrische Weidezaungeflechte an den Eindringungsbereichen und deutliche Aufklärung uneinsichtiger Eigentümer/innen über die Gefahren auf Straßen und im Freien... ;)
     
    Zuletzt bearbeitet:
    Was gibt es denn so für (am besten aus Erfahrung) effektive Abwehrmassnahmen?
    Ich hab das "Beetmissbrauchsproblem, wenn ich die Fläche für meine Cannas schön hergerichtet und die Rhizome frisch eingepflanzt habe. Die weiche Erde eignet sich natürlich bestens zum Verbuddeln der :poop:
    Solange die Pflanzen noch klein und unscheinbar sind, stecke ich jede Menge Staudenstützen und Stöcke in das Beet, um es den Katzen so unbequem wie möglich zu machen. Bei mir hat's funktioniert. :cool:
     
  • Wir haben selbst keine Katze (obwohl ich sie mag), jedoch wird unser Garten sehr gerne frequentiert. Und die Viecher mögen es, zu buddeln - insbesondere Zudeckungen mit Holzschnitzeln ziehen die fast magisch an, das muss alles mit Drahtgitter abgedeckt werden.

    Hinter dem Haus haben wir ein kleines Beet, das ich aus diesem Grund seit Jahren unbepflanzt lasse. Da es einigermassen trocken und sandig ist, wird es fleissig zerwühlt und natürlich auch eingek*ckt. Gelegen wird dann lieber auf dem Kompost im Schatten, dagegen hab ich nichts.

    Eigentlich würde ich das Beet aber gern für Kräuter und so (Speise-) Zwiebelsachen nutzen. Lieber denn als Gästeklo.

    Was gibt es denn so für (am besten aus Erfahrung) effektive Abwehrmassnahmen? Drahtgitter ist für solch ein Beet nicht möglich wegen jäten und ernten - klar, oder?
    Meine Eltern, drei Katzenbesitzer haben das Problem auch mit Stöcken legen, in die Erde stecken usw. gelöst, hat auch bei denen gut geholfen.
    Kostet nichts, ist für Katzen unbequem und tut den Tieren nicht weh...
    Probier das mal aus...
     
  • Elektrische Weidezaungeflechte an den Eindringungsbereichen und deutliche Aufklärung uneinsichtiger Eigentümer/innen über die Gefahren auf Straßen und im Freien... ;)

    Was einer Kuh nicht schadet, kann ja auch für ne Katze nicht schlecht sein... 😁

    Scheint mir grad bissl unverhältnismässig.
     
  • Meine Eltern, drei Katzenbesitzer haben das Problem auch mit Stöcken legen, in die Erde stecken usw. gelöst, hat auch bei denen gut geholfen.
    Kostet nichts, ist für Katzen unbequem und tut den Tieren nicht weh...
    Probier das mal aus...

    Bei mir funktioniert das auch super. Ich versuche immer an Holunder o. ä. verzweigte Äste zu kommen, ist bei mir am effektivsten.
     
    Ich wurde mal von den (dämlichen) Nachbarshunden über unseren Zaun hinweg gebissen....die kamen in vollem Lauf an und sind mit Schwung hochgesprungen, um sich in meinem Arm zu verbeissen.... in meiner Wut hatte ich auch darüber nachgedacht, meinen elektro-Weidezaun aufzubauen. Hatte mir das genüsslich ausgemalt, wie die Mistviecher eine gebrezelt kriegen. Davor aber noch mal in das Nachbarschaftsrecht der Gemeinde gelugt, mit dem Ergebnis "Weidezäune sind nur zum Zwecke des Tierhütens erlaubt", in Siedlungen nicht.
     
  • Was einer Kuh nicht schadet, kann ja auch für ne Katze nicht schlecht sein... 😁

    Scheint mir grad bissl unverhältnismässig.
    Wir hatten hier in der Gegend einen Menschen, der das Fernhalten von Katzen mit diversen elektrischen und mechanischen Geräten praktizierte. Er gab an, er wäre um seine Gemüsebeete besorgt gewesen.
    Wie sich später herausstellte, unterlag er aber einem gewissen inneren Zwang, Katzen sporadisch quälen zu müssen.
    Der Richter hatte ihm damals eine saftige Geldstrafe (kein Bußgeld) aufgebrummt.
     
    Wir hatten hier in der Gegend einen Menschen, der das Fernhalten von Katzen mit diversen elektrischen und mechanischen Geräten praktizierte. Er gab an, er wäre um seine Gemüsebeete besorgt gewesen.
    Wie sich später herausstellte, unterlag er aber einem gewissen inneren Zwang, Katzen sporadisch quälen zu müssen.
    Der Richter hatte ihm damals eine saftige Geldstrafe (kein Bußgeld) aufgebrummt.
    War auch so richtig, Rentner!
     
    Im Allgemeinen hilft ein Terrier, der mal friedvoll eingestellt war und dann so richtig einen auf die Nase bekommen hat. War mein eigener Kater, und auch mein letztes Katzentier. Der Terrier lebt noch. Und keine Katze wagt sich, den Garten zu betreten.
     
    Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
    Danke für's Moderieren. :roll:
    Aber wenn dir ständig die sogenannten Plüschverwöhnten durch den Garten rennen, überall hinscheissen, Nester räuben etc geht mir der Hut hoch.
     
    Mal schaun, ob das so was nützt.
    DSC_0438.webp


    Ansonsten hab ich hier mit Katzen keine Probleme - und die Vögel wohl auch nicht.
     
    Meine beiden Miezen würde das nicht abhalten, eher inspirieren sich das genauer anzusehen.
     
  • Zurück
    Oben Unten