Gelöst Ich habe nur einen Stängel und junge Blätter... Lösung: Pfaffenhütchen

k1r2t3n

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03. Apr. 2020
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Liebes Forum,
nachdem ich mit meiner Pflanzenbestimmungs-App nicht weitergekommen bin, anbei ein paar Bilder mit der Bitte um Hilfe.
Wir haben ein Grundstück gekauft, wo seit sicher 20Jahren niemand mehr richtig gearbeitet hat.
Hanglage (nach Süd-Westen ausgerichtet) in Süddeutschland (Esslingen bei Stuttgart).

Gerade bin ich am Beete wieder freilegen und Brombeeren roden sowie ausgraben. Nun habe ich sicher schon 30qm geschafft, darunter kommen nun lauter Triebe zum Vorschein, die wie verrückt steil nach oben gehen. Was ist das? Raus oder drinlassen?

Danke für eure Hilfe!
Kirsten

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  • Hallo Kirsten,

    willkommen im Forum. Was bei dir wächst, ist ein Pfaffenhütchen, das erkennst du schön an den Korkleisen am Stängel. Schau mal, ob in der näheren Umgebung ein Strauch steht.

    Die Pfaffenhütchen breiten sich gerne aus, werden auch von den Vögeln verbreitet. Wenn du magst, kannst du ja einen Strauch stehen lassen, aber den Rest würde ich rausziehen.

    Liebe Grüße, Pyromella

    Edit: Und ich habe wieder zu lang getippt, da war der Rentner jetzt schneller. :)
     
  • Danke für eure schnellen Antworten.
    Ich schau mich mal nach dem "Mutterstrauch" um. Hört sich nach einem tollen Gewächs an. Schöne Färbung, ökologisch wertvoll, etc... Leider habe ich 3 kleine Kinder. Da muss ich mir mal überlegen, wie ich damit umgehe. Wir haben aber auch einige Eiben im Garten, daher ist das Thema sowieso auf der Agenda. Was sind denn da eure Erfahrungen?
    Viele Grüße, Kirsten
     
  • ... Leider habe ich 3 kleine Kinder. Da muss ich mir mal überlegen, wie ich damit umgehe...
    Als ich meine Pfaffenhütchen gepflanzt habe, hatte ich auch 3 kleine Kinder, eines mit einer ausgeprägten Immunsuppression.
    Wir haben den Kleinen im Laufe der Zeit gezeigt, wie sie damit umgehen müssen.
     
    Wir haben den Kleinen im Laufe der Zeit gezeigt, wie sie damit umgehen müssen.
    Ja, ich denke auch. Das ist der einzig richtige Weg. Bei den 2 größeren (4 und 6) mache ich mir auch keine Sorgen. Nur der Kleine (1) hat einen enormen Forscherdrang...
    Danke für Deinen persönlichen Kommentar.
     
  • Ich bin kinderlos, kann mich aber dran erinnern, dass wir auch zu meinen sehr kleinen Kinderzeiten schon von Goldregen bis Maiglöckchen alles im Garten hatten. Im Krabbelalter werden meine Eltern mich nicht unbeobachtet gelassen haben und später war mir ganz klar, dass ich nur essen durfte, was mir als essbar gezeigt worden ist.

    Mein Bruder hat seine Kinder genauso erzogen und ich habe gestaunt, was meine Nichte schon im Kindergartenalter sicher bestimmen konnte.
     
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