zuviele Pflanzen. und wohin damit?

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Was macht ihr mit den Pflanzen, die ihr zuviel gezogen habt?

  • verschenken, wie Freunde, Bekannte, soziale Einrichtungen
  • ab in den Müll
Ich habe zuviele Tomatenpflanzen gezogen. Ein Teil habe verschenkt bzw werde ich noch verschenken. Der REst werde ich in die "Tafel" bringen.


Was macht ihr damit?
 
  • Huhu Mystery,
    niemals in den Müll!!!

    Bisher konnte ich jedes Jahr noch alle zu viel gezogenen Tomis verschenken ....an immer dankbare Abnehmer!:)

    Liebe Grüße
    von
    Moorschnucke:o

    P.S. Die "Tafel" ist auch ne gute Idee!
     
    Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
    Familie und die meisten Freunde sind schon mit meinen Zöglingen versorgt. Neue Bekanntschaften und Kollegen werden schnell abgeklopft, ob sie Garten-/Pflanzenfreunde sind - deshalb warten jetzt einige Tomatenzöglinge auf die Rückkehr meines Kollegen am Montag. Mein kleiner Garten wird definitiv voller als erwartet, in den Müll kommt definitiv keine Pflanze! Guerilla gardening als Alternative, nenn es kreative Gartenerweiterung.

    M.
     
  • Also ein paar Tomätchen gebe ich meinem Papa.. da allerdings mein Freundes-, Bekannten-, und Arbeitskreis kein Interesse am Gemüseanbau haben, landet das ein oder andere Pflänzchen im Müll. Wobei ich versuche möglichst punktgenau zu ziehen, damit eben genau das nicht passiert.
     
  • Jeder gesunden Pflanze habe ich einen Standplatz versprochen ob der bei mir ist oder nicht;)

    Ich verteile evt noch welche in der Nachbarschaft / Bekanntenkreis aber 90% kommt in meinen Garten.
     
    In den Müll kommt keine Pflanze, die finden irgendwo dann schon einen Platz.
    Dieses Jahr wird auch die ein oder andere Paprika/Tomate einen Platz im Blumenbeet finden (müssen).
     
  • Ich beschränke dies aber nicht nur auf Tomaten und Gurken.

    Auch meine kleinsten Kopfsalatsetzlinge bekommen die Chance zu einem großen Salat zu werden und in der Regel packen die das auch.
    Wenn ich einige Karotten zuviel gesäät habe, dann versuche ich diese auch an anderer Stelle wieder vorsichtig einzupflanzen. Meistens haben diese Karotten dann mehrere Schwänze weil Karotten das versetzen nicht mögen, aber sie schmecken genau so gut wie die anderen. Wenn aber immer die Chance besteht lasse ich Karotten zu dicht wachsen und ernte dann die eine oder andere früher.

    Wer aber tatsächlich nur die besten Pflanzen behält ist deswegen noch lange kein Naturverächter. Ich z.B. reisse auch Wäschekörbe weise Unkraut aus dem Garten und werfe dies auf den Kompost. Wo soll denn der Unterschied zwischen einer Tomate und einem Löwenzahn sein?
     
    Verschenken...Familie, Freunde, Nachbarn....
    Werd ich wohl auch müssen, 10 Buschtomaten + 10 Paprikas krieg ich auf meinem Balkon leider auch nicht unter...
    Ist mein erster Versuch..Hätte nicht gedacht, dass die alle aufgehen...
    Nächstes Jahr wird weniger ausgesät...
    Ich verfolge auch deinen Balkonthread und bin gespannt auf die "Anordnung" deiner Pflanzen....

    Gruß
     
  • Ich muss meine irgendwo unterkriegen. Ein paar habe ich abgegeben, aber dabei blutet mein Herz... :rolleyes: Ich kann die nur so schlecht hergeben :D Weggeworfen wird keine. Es sei denn die geht kaputt... aber bis jetzt leben sie alle ;)
     
  • ich find da das thema "guerilla gardening" ganz intressant :)

    übrige Tomatenpflänzchen in den Park neben an setzen, eine Paprikapflänzchen auf die Verkehrsinsel...stell ich mir ganz spannend vor :D
     
    Dieses Jahr wird auch die ein oder andere Paprika/Tomate einen Platz im Blumenbeet finden (müssen).

    Ja, das geht mit Paprika und Chili prima. Habe ich letztes Jahr erstmalig gemacht, sind sehr dekorativ.
    Ich werde dieses Jahr richtig Stress bekommen. Habe viel zu viel angezogen. Aber irgendwie klappt das schon. Sicher nicht für alle die optimalsten Plätze. Aber lieber an den Zaun gepflanzt, als auf den Kompost geworfen. Bei den Tomaten muss ich mal sehen. Einen Großteil der doppelten habe ich schon weggegeben. Aber wenn ich alles vorzeitig weggebe und es passiert einer was, dann habe ich ja keinen Ersatz. Da bin ich jetzt mal egoistisch. Ich möchte von jeder Sorte, die angezogen habe, selbst eine pflanzen.

    LG Tubirubi
     
    hallo,
    meine überzähligen ableger, sämlinge oder geteilten stauden stelle ich beschriftet und getopft vors haus an die straße mit einem großen schild "pflanzen zu verschenken, bitte bedienen sie sich". da ist schon immer alles untergekommen. allerdings wurde uns ein anderes mal eine pflanze untergejubelt, eine sehr schöne getopfte zimmer-sukkulente, die stand dann vor dem gartenzaun an der straße.
    bisher hatten wir immer nur ausgesetzte tiere aufgenommen, das war die erste ausgesetzte pflanze :)
    gruß
    martina
     
    Ich habe mich bisher immer dem Guerilla Gardening verschrieben.
    Nicht standartmäßig aber für zu viele Gurken oder Zucchini Pflänzchen gerne.
    Und ganz ehrlich - bisher hatte ich die Pflanzen an so geschickte Plätze gepflanzt, dass ich im Endeffekt doch alle Früchte ernten konnte.
    Es hätte mich auch nicht gestört wenn jemand anders geerntet hätte.
     
    Ich bin ein erklärter Gegner von Guerillia Gardening auch wenn es teilweise zugegebenermaßen witzig ist;)

    Jeder Grundstücksbesitzer egal ob Stadt, Land oder privat hat das Recht selber zu bestimmen was bei ihm wächst und was nicht.

    Wenn man aber eine Gurkenpflanze oder eine Tomate aussetzt, wird dies vermutlich keinen stören und selbst wenn diese im Kommenden Jahr an gleicher Stelle von selber neu austreibt ist nicht viel passiert. Die Frge ist, ob sich dann der Guerillia Gärtner auch um die Pflanze kümmert und diese rausreißt, wenn sie z.B. Braunfäule hat.

    Leider werden aber gerne diese Pflanzen ausgesetzt, welche man selber im Garten nicht will, weil diese zum verwildern neigen. Außerdem mussten schon alte Bäume gefällt werden weil Guerilliagärtner deren Wurzeln gekappt hatten um die Baumscheibe zu bepflanzen.

    Ich will hier keine große Diskussiion zum Thema Guerillia Gardening starten, sondern nur jedem Guerillia Gärtner auffordern auch Verantwortung für den "Fremdgarten" zu übernehmen.
     
    Leider werden aber gerne diese Pflanzen ausgesetzt, welche man selber im Garten nicht will, weil diese zum verwildern neigen. Außerdem mussten schon alte Bäume gefällt werden weil Guerilliagärtner deren Wurzeln gekappt hatten um die Baumscheibe zu bepflanzen.


    Sicherlich gibt es auch so etwas, finde ich persönlich aber sehr schade.
    Solch unschöne Dinge sollten eigentlich zu vermeiden sein, dafür braucht man aber Hirn und das ist nicht bei allen Mitmenschen vorhanden (macht zumindest den Anschein!).

    Ich habe das auch etwas anders gemeint.
    Ich setze meine Überschüssigen Pflanzen aus (wegen Platzmangel).
    An Stellen wo diese niemanden stören.
    Hier sind reichlich verwilderte Grundstücke oder seit Jahrzehnten leerstehende Fabrikhallen, da ist viel Platz.

    Schöne Grüße aus dem Schwarzwald
    Schorle
     
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