Schottersockel richtig zu Erdreich abgrenzen

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Hallo!

Es geht um einen Sockel welchen ich aus Schotter ausführen möchte.
Ich habe bezüglich dessen schon alles geplant doch bleibt mir eine Frage offen.

Der "Spalt" zwischen Mauerwerk und Erdreich wird mit dem Schotter verfüllt.
Zwischen Schotter und Erdreich möchte ich eine Abgrenzung wie im angehängten Bild gezeigt. (Bild aus diesem Forum)
Wie befestige ich diese Abgrenzung das sie stabil ist?
Konnte leider auch bei "Dr.Google" nichts finden...
Wäre sehr dankbar über Tipps! =)
 

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  • moin peppi,

    wenn du die rasenkantensteine meinst, so ist es am besten wenn du die in eine leichte betonmischung bettest. ansonsten wird es krumm und schief.
    und mache unter die kieselsteine auf jedenfall eine folie, denn ansonsten kommt irgendwann das unkraut.
     
  • Danke für die schnellen Antworten!

    Werde ich so machen!
    Muss ich irgendeine Mindestgröße für die Betonmischung beachten?
    Nicht das sich dann vl. die Rasenkantensteine samt dem Beton im Lauf der Zeit verschieben!?

    lg Daniel
     
  • Daniel, Dein Betonfundament sollte ein Streifenfundament sein.
    Du mußt auf jeden Fall so tief ausschachten ( ca. 80 cm ) , daß Du unterhalb des Mutterbodens liegst . In der Breite ein paar cm mehr, als Deine Kantensteine.
    Deine Betonmischung sollte schwer plumpsend von der Schaufel fallen, also nicht zu dünn sein.
     
    Hallo Jo, die von dir angegeben Tiefe (Frosttiefe) bezieht sich wohl eher als Angabe für einen etwas höherenMauerbau. Ich kann nicht erschließen, dass so etwas von peppi vorgesehen ist.
    LG maryrose
     
  • Mary,
    wenn er aber die echten Rasenkantensteine nimmt, die ja glaube ich, schon eine Höhe von
    30 cm minimum haben, wäre es schon angebracht, die in Beton zu setzen, oder ?
     
    Hier eine Skizze meines "Problems".
    wenn ich 80cm runtergrabe, wo soll dann Wasser Durch den Schotter abfließen?
    Dann hab ich doch quasi eine Betonwanne die dann mit Schotter und Erde gefüllt ist.
    Oder versteh ich da etwas falsch?

    Skizze ist ohne Rasenkantenstein gezeichnet.

    lg Daniel
     

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    Peppi, ich weiß nicht, ob ich Dir das jetzt richtig erklären kann !
    Du buddelst auf der ganzen Länge einen etwa 15 cm breiten Graben, da wo Deine
    Rasenkantensteine hin sollen.
    Hab jetzt gehört, Du brauchst nicht auf Frosttiefe ?? ( Weiß ich aber nicht )
    Sagen wir mal 50 cm tief. Dann kippst Du Deinen Beton rein, soviel, daß Deine Rasenkantensteine , wenn Du sie da drauf stellst, oben in der richtigen Höhe rausgucken.
    Dann füllst Du rechts und links den Mörtel an, und stampfst ihn fest.
    Himmel noch mal, gibt es denn hier keinen Mann, der das mal richtig erklären
    Anhang anzeigen 304132kann ??
     
    Peppi, ich weiß nicht, ob ich Dir das jetzt richtig erklären kann !
    Du buddelst auf der ganzen Länge einen etwa 15 cm breiten Graben, da wo Deine
    Rasenkantensteine hin sollen.
    Hab jetzt gehört, Du brauchst nicht auf Frosttiefe ?? ( Weiß ich aber nicht )
    Sagen wir mal 50 cm tief. Dann kippst Du Deinen Beton rein, soviel, daß Deine Rasenkantensteine , wenn Du sie da drauf stellst, oben in der richtigen Höhe rausgucken.
    Dann füllst Du rechts und links den Mörtel an, und stampfst ihn fest.
    Himmel noch mal, gibt es denn hier keinen Mann, der das mal richtig erklären
    Anhang anzeigen 304132kann ??

    du machst das doch ganz gut...:grins:
     
  • Ich verstehe wie du das meinst!

    Wenn ich nicht soweit runtergraben brauch dann sollte es so funktionieren.
    Mein Bedenken war nur, dass das "Fundament" für die Rasenkantensteine soweit runter muss sodas Wasser nicht mehr aus dem Schotter ablaufen kann.

    lg Daniel
     
    Hi!

    Ja befindet sich nicht auf der Wetterseite da hast du recht.
    Bewässerungsanlage gibts auch noch z.B..

    Hab die Skizze mal aktualisiert. Denke so müsste es dann klappen.
     

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    Keine Drainage mit Ablaufmöglichkeit für das Wasser?
    Dann steht bei starkem Regen das Wasser an der Hauswand und wenn irgendwann die Sperrfolie brüchig und undicht wird, bald im Haus.
     
    Es soll schon länger halten.

    Die Wand ist eigentlich so ausgelget, dass sie direkt im Erdreich steht.
    Die Wand ist nicht hinterkellert und besitzt nach oben hin zum Wohnbereich eine horizontale Sperrschicht. Die Wand ist nur tragend ohne jegliche Dämm-,Dicht-,oder Isolierfunktion. Für mein gutes Gewissen mach ich noch die Folie davor. Wenn ich sowieso wegen dem Schotter schon mal runtergraben muss...

    Deshalb überall leicht schräge (2-5°) Betonflächen, damit sich kein Wasser stauen kann.
    Drainage glaub ich nicht notwedig, da nicht wetterseitig und in Hanglage.

    lg
     
    Keine Drainage mit Ablaufmöglichkeit für das Wasser?
    Dann steht bei starkem Regen das Wasser an der Hauswand und wenn irgendwann die Sperrfolie brüchig und undicht wird, bald im Haus.

    das ist bei mir seit 8 jahren nicht der fall. vielleicht wenn du da mal ne halbe stunde mit nem garten schlauch reinhältst.;) wir gehen hier von einem normalen hausbau aus, also mit dachüberstand. das wasser was sich dort sammelt versickert im boden, ohne probleme.
     
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