Hallo Luise
Anhand dieses Fotos kann man sehr schlecht bestimmen, was es sein könnte.
Bei Pilzen ist zur Bestimmung ja immer der Fuß und die Unterseite des Hutes auch sehr wichtig.
Zu den beiden Vorschlägen von Ingistern muß ich sagen, daß ich noch nie gehört habe, daß Hexenröhrlinge und Rotfußröhrlinge im Garten wachsen. Habt ihr vielleicht Wald "gleich nebenan"?Hexenröhrlinge wären allerdings ausgezeichnete Speisepilze (gekocht). In rohem Zustand - da hat Ingistern recht - sind sie zwar nicht tödlich, aber leicht giftig. Das heißt, sie können Übelkeit und Brechreiz verursachen. Man darf sie nur nicht mit dem Satansröhrling, der wirklich giftig ist, und dem Schönfußröhrling, der zwar nicht giftig, dafür aber ungenießbar ist, verwechseln. Die Rotfußröhrlinge sind auch nicht giftig. Sie gelten zwar nicht als gute Speisepilze, weil sie so gut wie keinen Eigengeschmack haben, sind aber essbar. Man kann also jederzeit (wenn man zu wenig Maronen od. Steinpilze gefunden hat) seine Ausbeute mit Rotfußröhrlingen auffüllen, um den Topf voll zu bekommen. Hab sie selbst schon oft gegessen. Und ich lebe noch! (Hurra!)
LG Katzenfee