Wein, was dazu?

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26. Mai 2011
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Ort
an der Lahn
Hallo an allen Weinanbauer!

Wir haben 2 Weinpflanzen. Sie stehen an der Süd-Westseite des Hauses. Eine steht im Rasen, die andere im Gemüsebeet, weil sonnst kein Platz ist.
Nun meine Frage:
Sollte die Erde am Weinstock bepflanzt werden, wenn ja mit was? Wenn nein, wie gross sollte der nicht bepflanzte Bereich sein?

Es grüßt das Quittenhuhn
 
  • Ich habe an manchen von meinen Weinreben, die keinen so guten Standort haben, kleine Tagetes gepflanzt. Dadurch kann die durch evtl. Nematoden verursachte „Bodenmüdigkeit“ mit Erfolg bekämpft werden. Nebeneffekt: sieht sehr schön aus. Ansonsten lasse ich eine Fläche von 5o x 5o cm um die Rebe frei. Tagetes sind einjährige Pflanzen, müssen also jedes Jahr neu gesetzt werden.
     
    Ich könnte noch Ringelblumen empfehlen. Die lockern den Boden, und bekämpfen nebenbei genau wie Tagetes Nematoden in der Erde. Sehen außerdem wunderschön aus und sind auch nur einjährig... ;)

    Aber ich sags vorweg, einmal Ringelblumen, immer Ringelblumen wenn man nicht rechtzeitig die Samen abnimmt. Bei Tagetes ist dieses Risiko nicht gegeben :D

    Was evtl. auch noch geht wäre Kapuzinerkresse. Obwohl da dann die Gefahr besteht sich am Weinstock Läuse zu holen...!!!
     
  • Das ist ja klasse! Ringelblumen habe ich Massenhaft an andere Stelle (heute gleich ein Paar umgepflanzt) Und Tagetes ziehe ich gerade auf der Fensterbank vor!
    Vielen Dank euch beiden für den schnelle Tipp!
     
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