Warum nicht mal mit Sträuchern

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10. Aug. 2010
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Hallo alle zusammen.

Ich habe eine Frage zur Gestaltung meines Gartens. Kurz zum Garten, er ist wild, richtig wild, und deshalb muss auch etwas getan werden. Ich habe gesehen wie Sträucher als Unterpflanzung für Bäume gedient haben. Das fand ich schön. Leider weiß ich aber nicht welche ich da nehmen kann. Hab da schon was wegen Wurzeldruck und Wasserstreß gelesen. Ist das richtig?
Es stehen nämlich zu den Grenzen verschiedene Bäume wie Walnuss, Ahorn, Fichte, Tanne, Buche, quasi ein gesamzer Mischwald. Meine Frage ist nun, welche Sträucher, oder Heckenpflanzen kann ich unter die Bäume setzten? Also Heckenkirsche finde ich nicht so schön, oder gibt es da eine besondere Form? Ich bin auf jedenfall für alle Hilfen dankbar.
 
  • zeig mal ein Foto...
    unter Bäumen wird aus versch. Gründen schwierig: Wurzeldruck, Wassermangel, Lichtmangel... das hast du schon richtig gelesen.
    Oft sind Frühjahrsblüher das einzige was geht, weil die Bäume dann noch kein Laub haben...
    glg susu
     
    Hallo,

    auf so eine hübsche Idee bin ich auch vor Jahren schon gekommen. Meine Erfahrungen: Unter Nadelgehölzen wächst überhaupt nicht.
    2 einfache Rhododendron haben sich aber unter dem Hauselnussbaum ganz wohlgefühlt. Ein Sturm im Sommer 2004 hat den Haselnussbaum gefällt und die Rhodos haben sich dann auch verabschiedet.
    Die einzig gelungene Symbios:
    Neben einen sehr alten Birnbaum dessen Früchte zwar nicht geniessbar sind, der aber immer wunderschön blüht, habe ich einen Holunder gesetzt.
    Hat der Birnbaum verblüht, fängt der Holder mit der Blüte an und jetzt reifen die Dolden. Sieht sehr hübsch aus.
     
  • Unter meiner Tanne wächst Ilex, Heckenmyrte, Liguster und Cotoneaster. Als kleine Pflänzchen hab ich sie gesetzt (Cotoneaster war hier und ließ sich nicht mehr entfernen :d) und die sind inzwischen sehr groß geworden.

    LG Tilia
     
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