Unterdrückt dicke Buchenlaubschicht alles ?

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09. Nov. 2009
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Ort
am Fuße der Eifel (bei Aachen )
Hallo, der Vorbesitzer unseres Hauses hatte vor Jahren fast 100 qm Grundstück
für den Bau von Garagen freibaggern lassen. Der Boden ist steinig und felsig.
Gebaut wurde aber nie. Es ist durch das verwilderte Umland richtig vollgewachsen.
Kleine Kiefern, Fichten, Tannen ließen sich letztes Jahr mit einigem Kraftaufwand
herausreissen. Bei den kleinen Buchen, Birken usw. mußte ich passen. In meiner
Verzweiflung habe ich sie ganz nah am Boden abgeknipst. Dieses Jahr sind sie
aber zu einem großen Teil wieder geschossen. Wir möchten diesen Platz als
Holzplatz verwenden, also keinen Gartenteil anlegen. Der Gedanke an eine Kies-
schicht haben wir wieder fallengelassen, da dort gesägt wird.
Preiswerteste Methode wäre, unser überaus reichlich anfallendes Buchenlaub
im Herbst dort dick zu verstreuen. Es würde nichts kosten, aber würde es
das erneute Austreiben verhindern, und das im Boden vorhandene Wurzelwerk
verrotten lassen? Ausgraben geht nicht wegen der Steine und Felsen.
Durch die verbliebenen verholzten "Stippchen" ist das Ganze ein Stolperparcours.
Was haltet ihr von meiner Idee mit dem Buchenlaub?
 
  • Was haltet ihr von meiner Idee mit dem Buchenlaub?

    Du wirst mit der Zeit dort einen wunderbar lockeren, nahrhaften Buchenlaubhumus erhalten, um den ich dich jetzt schon beneide. Es gibt kaum etwas Besseres zum Düngen im Garten.

    Die Bäumchen werden aber vermutlich wiederkommen und auch durch die Laubdecke wachsen. Schneide sie einfach immer wieder ab, irgendwann geben sie vielleicht auf, weil die Kraft der Wurzelstöcke erschöpft ist.

    LG
    Rosenkäfer
     
    Ja, das war meine Befürchtung. Ich werde es trotzdem probieren.
    Zumindest wird sich so schnell kein neues Bäumchen festsetzen.

    Und auf dickes Laubpolster zu fallen, ist angenehmer als auf diesem steinigen
    Boden.
     
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