Hallo Zusammen,
ich experimentiere seit drei Jahren im eigenen Garten und möchte natürlich so wenig wie möglich machen, ein klein wenig ernten und meinen Garten genießen ;-)
Seit diesem Jahr mulche ich meine Gemüsebeete mit dem anfallenden Rasenschnitt. Das macht bisher einen super Eindruck und ich musste dieses Jahr noch nicht einmal zu Gießkanne greifen (auch nicht im Gewächshaus - versorgt sich mit dem was der Regen im Boden verschwinden lässt, aber es regnet ja auch viel) (der Boden ist super locker und krümelig - fast wie Waldboden) (keine Schneckenprobleme mehr). Da aber die Rasenmenge gar nicht ausreicht um alle Gemüsebeete so stark zu mulchen, dass da auch gar kein Wildkraut mehr durchkommt möchte ich den Boden bepflanzen.
Auf der Wiese im Eingangsbereich hat "Unkraut" die Macht übernommen und es wächst kaum noch Gras. An einer Stelle halten aber ein paar verschiedene flachwüchsige Sedumpflanzen die Stellung und bieten den Wildkräutern Paroli. Das scheinen somit die Top-Pflanzen die zwischen meine Tomaten, Erdbeeren und co. müssen. An sich sind die Dinger wohl anspruchslos - also gehe ich davon aus, dass sie den Boden nicht "auslaugen" und Ihr Wurzelwerk schaut auch nicht extrem "erdrückend" aus.
Stellt sich dennoch die Frage: spricht etwas gegen Sedumpflanzen im Gemüsebeet?
Ja, man macht wohl alle platt wen man umgräbt, mach ich aber nicht, ich locker nur auf. Ich denke das sollte kein Problem sein für die Sedumpflanzen, die wurzeln ja schnell wieder an.
Also was meint Ihr?
Ach und dann ist da noch der Horn-Sauerklee. Eigentlich wollte ich dem schon fast den Kampf ansagen, aber das scheint mir aussichtslos wenn ich die "Alten" über dieses Kraut fluchen höre. Also warum nicht einfach auch als Bodendecker stehen lassen?
Spricht was gegen dieses Kraut zwischen z.B. Tomaten oder Zucchini?
Grüße
EDIT: so schauen die Sedumpflanzen aus (blühen grad)
EDIT2: scheint wohl "Mauerpfeffer" zu sein

(Quelle: http://thumbs4.picclick.com/d/l400/...nze-Blume-Staude-Mauerpfeffer-Bodendecker.jpg)
ich experimentiere seit drei Jahren im eigenen Garten und möchte natürlich so wenig wie möglich machen, ein klein wenig ernten und meinen Garten genießen ;-)
Seit diesem Jahr mulche ich meine Gemüsebeete mit dem anfallenden Rasenschnitt. Das macht bisher einen super Eindruck und ich musste dieses Jahr noch nicht einmal zu Gießkanne greifen (auch nicht im Gewächshaus - versorgt sich mit dem was der Regen im Boden verschwinden lässt, aber es regnet ja auch viel) (der Boden ist super locker und krümelig - fast wie Waldboden) (keine Schneckenprobleme mehr). Da aber die Rasenmenge gar nicht ausreicht um alle Gemüsebeete so stark zu mulchen, dass da auch gar kein Wildkraut mehr durchkommt möchte ich den Boden bepflanzen.
Auf der Wiese im Eingangsbereich hat "Unkraut" die Macht übernommen und es wächst kaum noch Gras. An einer Stelle halten aber ein paar verschiedene flachwüchsige Sedumpflanzen die Stellung und bieten den Wildkräutern Paroli. Das scheinen somit die Top-Pflanzen die zwischen meine Tomaten, Erdbeeren und co. müssen. An sich sind die Dinger wohl anspruchslos - also gehe ich davon aus, dass sie den Boden nicht "auslaugen" und Ihr Wurzelwerk schaut auch nicht extrem "erdrückend" aus.
Stellt sich dennoch die Frage: spricht etwas gegen Sedumpflanzen im Gemüsebeet?
Ja, man macht wohl alle platt wen man umgräbt, mach ich aber nicht, ich locker nur auf. Ich denke das sollte kein Problem sein für die Sedumpflanzen, die wurzeln ja schnell wieder an.
Also was meint Ihr?
Ach und dann ist da noch der Horn-Sauerklee. Eigentlich wollte ich dem schon fast den Kampf ansagen, aber das scheint mir aussichtslos wenn ich die "Alten" über dieses Kraut fluchen höre. Also warum nicht einfach auch als Bodendecker stehen lassen?
Spricht was gegen dieses Kraut zwischen z.B. Tomaten oder Zucchini?
Grüße
EDIT: so schauen die Sedumpflanzen aus (blühen grad)
EDIT2: scheint wohl "Mauerpfeffer" zu sein

(Quelle: http://thumbs4.picclick.com/d/l400/...nze-Blume-Staude-Mauerpfeffer-Bodendecker.jpg)
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