Projekt Selbstversorger Garten

Mrs Blueberry

Neuling
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16. Apr. 2024
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8
Ort
Zwischen Harz und Heideland
Moin Liebe Garten Freunde, unser Projekt Selbstversorger Garten kommt in die entscheidene Phase.. schaffen wir es rechtzeitig alles umzugraben?
Letztes Jahr war unser erstes Gemüse Garten Jahr und wir haben die NoDig Methode, also Kompost auf Pappe und Rasen bleibt) erfolgreich genutzt. Wir waren total zufrieden mit dem Ergebnis und es ist auch erstaunlich wenig Beikraut durchgekommen.. haben auch viel gemulcht.
Dieses Jahr brauchen wir allerdings viel mehr Anbaufläche und sind ganz motiviert mit Spaten an die Sache gegegangen umd die Graasnaht abzubekommen. Am Wochenende probieren wir es mit einer Fräse... ökologisch nicht so wirklich toll, aber wirtschaftlich um einiges besser. In meinen Multitopfplatten wachsen freudig Chillis, Paprikas, Auberginen und mitlerweile auch Tomaten. Außerdem schon einige Kohlsorten und Salate. Auch die ersten Direktsaaten sind in die alten Beete unter Fließ eingezogen.. ich hoffe wir bekommen unsere gepkante Fläche umgegraben, dann wir das auf jeden Fall ein wahnsinnig tolles Jahr. Falls nicht, hätte ich 150 Jungpflanzen zu verschenken
:ROFLMAO:
Mein Problem um mal auf den Punkt zu kommen ... in welchen Abständenn zieht ihr vor? Also Salate, Kohl usw damit ihr eine ständige Ernte garantieren könnt und nicht 10 Stück auf einmal erntet. gefühlt holt ja so eine Pflanze immer ganz schön auf wenn ich das jetzt ein mal pro woche 7 Salatköpfe machen würde zB
Bei Spinat haben wir uns dieses Jahr auf weiterwachsenden konzentriert zB
Pflücksalat wiederum ist ja ganz nett, aber ich hätte schon lieber töglich meinen Salatkopf
 
  • Also ich säe neuen Salat aus, wenn ich die vorherigen Pflänzchen in den Garten pflanze. Ich ziehe alles auf Mulitplatten vor. Finde das für mich persönlich eine gute Lösung.
    Trotzdem habe ich auch immer mal wieder eine "Salatschwemme". Kollegen und Nachbarn freuts.
     
    Auf dem Land geboren und aufgewachsen, da waren alle Selbstversorger. Mit 35 jahren umgezogen und ein Jahr aus dem Laden mit Lebensmittel versorgt und wieder mit der Selbstversorgung angefangen. Zuerst mit einem Kleingarten, danach von der Stadt ein verwahrloses Grundstück gepachtet, gerodet und immer größere Fläche beackert. Jetzt wird so viel Gemüse und Obst geerntet damit wir uns, die Kinder, Verwante, Freunde und Nachbarn mit dem Überschuß "beglücken". Samen und junge Pflanzen produzire ich auch selbst, auch für Freunde. Das war reinste Not, die Qualität aus dem Laden war unerträglich.
     
  • Oh, hast Du meine Notebook-Kamera gehackt ? :ROFLMAO:

    Mal ernsthaft..... Da ist es wieder mit dem "zwischen den Zeilen lesen", worauf beziehst Du Dich ? So alt ist der Thread doch noch nicht.
     
    Aber seit Monaten tot. Und von Mrs. Blueberry hat man auch nichts mehr gehört. Die weiß wahrscheinlich noch nicht mal mehr ihr Passwort für den HG Garten….
     
    Na gut, vielleicht meldet sie sich nicht mehr. Aber es war gerade 1 Abwasch nach der Frage an @charly.

    Ich mag ja Rätsel, aber Deine Frage war schon echt knackig. Die konnte ich nicht wechseln. (Das sagt man hier so, wenn man etwas nicht versteht.)
     
    Nee….es an war keine Frage AN Charly. Charly hat aus dem Blauen heraus seine/Ihre Erfahrung mit Selbstversorgung geschildert. Mit der threaderöffnerin hatte das gar nichts mehr zu tun.
     
  • Auf dem Land geboren und aufgewachsen, da waren alle Selbstversorger. Mit 35 jahren umgezogen und ein Jahr aus dem Laden mit Lebensmittel versorgt und wieder mit der Selbstversorgung angefangen. Zuerst mit einem Kleingarten, danach von der Stadt ein verwahrloses Grundstück gepachtet, gerodet und immer größere Fläche beackert. Jetzt wird so viel Gemüse und Obst geerntet damit wir uns, die Kinder, Verwante, Freunde und Nachbarn mit dem Überschuß "beglücken". Samen und junge Pflanzen produzire ich auch selbst, auch für Freunde. Das war reinste Not, die Qualität aus dem Laden war unerträglich.

    Charly das kann ich verstehen.
    Ich bin zwar in der Stadt aufgewachsen, wir konnten aber trotzdem viel beim Bauern in der Nähe einkaufen.
    Wenn man dann zwischendurch was im Supermarkt mitgenommen hat, ist das schon ein himmelweiter Unterschied.

    LG Feli
     
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