Poldstettens Blumenreich im Jahreslauf

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Seit heute weiß ich, welch Geschlecht unser Hase hat:
Hansi ist nicht, es ist eine Johanna.
Wir haben heute um 16 Uhr einen Baumschneidefachmann für Obstbäume im Garten engagiert gehabt.
Bei den ersten Schnitten an der Quitte sauste aus der naheliegenden Ligusterhecke ein kleiner Hase heraus
ca 20 cm lang. Das war mit Sicherheit ein Hasenkindn von Johanna.
Er suchte danach Unterschlupf im Brennholzschuppen direkt an der Garage. Dieser Platz mußte ihm bereits bekannt sein.
 
  • Fortsetzung der Hasenstory......
    Ich war heute gegen 17:30 auf dem Weg zum weiteren Feigen Zuschnitt.
    Derweilen lugte durch die Tür zum GewH mir das Häschen entgegen. Ich wendete sofort um meinen Foto zu holen.
    Auf dem Weg zum GWH sah ich das Häschen zurück ins GWH flüchten.
    Ich öffnete die Tür und setzte mich gleich innerhalb auf einen dort vorhandenen Gartenstuhl.
    Nach einiger Zeit hörte ich ganz hinten ein rascheln.
    Dann kam links von der Wintermiete das Häschen hervor.
    Kam bis auf 2 m an mich heran.
    Ich sprach es mehrere Minuten ganz ruhig an.
    Bei den Fotoaufnahmen war es noch ca 10 m entfernt, aber der Zoom machte es möglich.
    Wir lassen heute Nacht die GWH Türe offen damit das Häschen zurück zu der Mama findet.
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  • Toll poldstetten 😍

    Da sag einer Osterhasen gibt’s nicht, der sucht doch schon nach geeigneten Plätzen, um die Ostereier zu verstecken. 😁
     
    Wir haben schon viele Jahre Hasen im Garten. Das ist, seit wir keinen Huund mehr haben , ein absolut friedlicher Platz.
    Unser Garten mit Wohnhaus ist eine Insel (3000 qm) in den Feldern. Der nächste Nachbar ist mindestens 500 meter entfernt.
    Das Anwesen war bis vor 65 Jahren eine kleine Landwirtschaft.
    Wenn der damalige Bauer mit seinem Pferd im Wirtshaus war und spät am Abend betrunken war, so erzählten uns unsere Nachbarn, dann wurde der Bauer auf das Fuhrwerk gelegt , dem Pferd ein Marschbefehl gegeben, dann ging das Pferd in der Nacht zum Hof zurück. (2,5 km)
    Die Nachbesitzer von dem Bauern haben 1962 ein neues Haus darauf gesetzt, das wir 1995 gekauft haben.

    Die örtlichen Jäger bekommen von mir im Herbst die Erlaubnis erst im 300 m Abstand zu unserem Haus zu Jagen.
     
    Farbveränderung beim Veilchen:
    Früher waren in unserem Garten die Veilchen alle veilchenblau,
    heuer ist mehr als die Hälfte plötzlich weiß.
    Hat jemand dafür eine Erklärung?
    Viola odorata forma alba lt Google
    Ich habe dort nie gesät oder gedüngt.

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    Hier sind bereits alle weiß.
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    Bei der Betrachtung der Blumenbeete stellt man fest, daß es an allen Ecken grün aus der Erde sprießt.
    Ich freue mich über den kommenden Frühling ungemein.
    Bei der Betrachtung beim Sonnenuntergang habe ein Dutzend Stare in den Bäumen beobachtet.Sie stritten imer zu dritt um einen Star. Vermutlich um ein Weibchen, wie sollte es auch anders sein.
    Gestritten wurde auch um die Behausung, wer von den beiden das Haus verteidigt, konnte ich ebenfalls nicht erkennen.
    Hier im Bild eine Unmenge an Eintagslilien ( Hemerocallis, sie blühen erst Anfang Juni aber länger als einen Tag)
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    Allen Forumsteilnehmern/innen wünscht einen schönen Frühling und ähnliche Gefühle wie bei mir.
    der Poldstetten.
     
    Zuletzt bearbeitet:
  • Dann ist ja alles in Ordnung, wenn du so gute Frühlingsgefühle hast! :giggle: (Ist ja auch die schönste aller Jahreszeiten.)

    Mein altes Taglilienbeet sieht genau aus wie deins, das müsste ein schönes Geblühe geben dieses Jahr. Aber was deinen Veilchen einfällt, die Farbe zu verlieren ... du hast sie doch nicht etwa erschreckt? Also meinen Veilchen möchte ich das nicht raten, sich so zu benehmen!
     
  • Vor 2 Tagen habe ich bei uns im Garten einen mir bis dahin unbekannten Vogel gesehen, Federkleid wie ein Sperber, aber etwas kleiner.
    Ich klopfte am Fenster, da ich unseren Garten für gewöhnlich feindfrei halten will.
    Meine GG hatte ihn auch gesehen.
    In meinen 85 Jahren hatte ich einen solchen Vogel noch nie gesehen, obwohl ich ganz viel mich in der freien Natur aufgehalten hatte.
    Nach einigem Nachdenken nahm ich Google zu Hilfe. und siehe da : wir hatten einen Kuckuck im Garten.
    laut Googl ist er 2 Wochen zu früh zurück, aber ev. kommt der Frühling 2 Wochen früher.
     
    Seit ein paar Tagenblühen auch schon die Christrosen (Helleborus) mit mehreren STöcken.


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    Und in zweierlei Farben.
    Man muß sich wundern, daß diese Blumen trotz Minus-graden in der Nacht so gut gedeihen.

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    Einen schönen Frühling wünscht allen
    der Poldstetten.
    Ich habe auch viele Christrosen. Ich schneide aber gleich im Frühling wieder die alten Blätter ab, sie treiben dann zuerst die Blüten, dann folgen gleich die schönen Blätter nach. Dann sieht das das ganze Jahr wieder schön aus. Wenn man die alten Blätter zu lange dran läßt, dann züchtet man sich leicht den Helleboruspilz, das ist dann nicht angenehm.
     
    Einen Kuckuck hat auch nicht jeder im Garten! Du hast wirklich Glück! :giggle:

    Ich hab noch nie einen gesehen, gehört dagegen schon sehr oft. Jahrelang hörte man hier alljährlich einen Kuckuck, mal aus dieser, mal aus jener Ecke, zeitweise hat er das ganze Dorf beschallt, aber keiner hat ihn je gesehen. Letztes Jahr fiel der Kuckuck zum erstenmal aus. Ich hoffe sehr auf einen neuen dieses Jahr! Obwohl er zeitweise sogar richtig nerven konnte, gehört er einfach zum Frühling ...
     
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