G
greenhorn
Guest
Greeni hat nebst "Nonsense" auch mal Probleme im Sinn bzw. Garten:
Wie unten teilweise abgebildet, hege und pflege ich einen Oleander,
der auch sicherlich meine tägliche Fürsorge zu schätzen weiß.
Er steht draußen, wo Oleander stehen sollte, warm, wind- und regengeschützt.
Bekommt wöchentlich seinen Flüssig-Dünger und täglich frisches Fußbad.
Er dankt mir mit reichlich Blüte - und das schon zum 3.Mal.
Die schwarzenbraunen Blattspitzen hatte er schon beim Kauf (03/2007).
Die habe ich ignoriert - es sind meist die unteren 3 - 4 Blätter,
die ich entsorgt habe.
Gelesen habe ich schon, daß manche Sorten anfälliger sein können,
die durch Standort-, Trockenstress, Staunässe oder Nährstoffmangel
ein Krebsrisiko auslösen können.
Hat jemand positive Erfahrung mit immunschwachen "Olis" gemacht?
LG
Wie unten teilweise abgebildet, hege und pflege ich einen Oleander,
der auch sicherlich meine tägliche Fürsorge zu schätzen weiß.
Er steht draußen, wo Oleander stehen sollte, warm, wind- und regengeschützt.
Bekommt wöchentlich seinen Flüssig-Dünger und täglich frisches Fußbad.
Er dankt mir mit reichlich Blüte - und das schon zum 3.Mal.
Die schwarzenbraunen Blattspitzen hatte er schon beim Kauf (03/2007).
Die habe ich ignoriert - es sind meist die unteren 3 - 4 Blätter,
die ich entsorgt habe.
Gelesen habe ich schon, daß manche Sorten anfälliger sein können,
die durch Standort-, Trockenstress, Staunässe oder Nährstoffmangel
ein Krebsrisiko auslösen können.
Hat jemand positive Erfahrung mit immunschwachen "Olis" gemacht?




