Gartenhütte: noch ein paar Fragen zum Dach

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26. Nov. 2014
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Hallo,
nächsten Frühling werd ich meine Gartenhütte aufstellen.
Mach mir jetzt schon Gedanken übers Dach:
Wird eine Hütte von WEKA (klassischer Steckbausatz), wo natürlich kein ordentlicher Dachbelag dabei ist (außer diese temporäre Dachpappe).
Was ist eurer Meinung nach die sauberste und langfristig stabilste Methode für das Dach einer Gartenhütte (Grundfläche 4x6m).
Hab mir überlegt auf die Dachschalung zur Ersteindeckung die Dachpappe drauf und direkt darauf dann solche Bitumenwellplatten- mit Konterlattung natürlich darunter.
Könnte ich in dem Fall die Dachpappe darunter liegen lassen, oder soll ich doch lieber eine Unterspannbahn stattdessen verwenden?
Was meint ihr dazu? Gibt es bessere Lösungen?
 
  • Hallo hier im Forum,

    vergiss die Bitumen Wellplatten auf einem Dach, die kannst du ggf in 10 Jahren schon wieder erneuern.

    Wenn günstig dann Polyester Wellbahnen oder Beton-Pfannen.
    Es gibt auch noch Bitumenschindeln, die kenne ich aber von der Haltbarkeit nicht.
    Stahl-Trapezblech ist nur gut, wenn man die Bohrlöcher/Schnitte reinigt und versiegelt.
    Teurer geht es mit Ziegeln, oder Alu-Trapezblech usw. ...
     
    Wenn du eine Trapezblechdecke drauf machen willst, brauchst du drunter keine Bretter. Da reicht es, die auf die Balken zu schrauben. Wenn du ein Holzdach hast, würde ich Dachschindeln nehmen, richtig verlegt, halten die etliche Jahre.

    Gruß Karl
     
  • Genau weil die Bitumen Schindeln (wenn man denn weiss, das man die Folie abziehen muss) bei Hitze verkleben. Aber die Folie muss sich aufgelöst haben, unser Blockhaus Dach (links) von 1997 ist dicht obwohl wir damals die Folie drangelassen hatten......

    Suse
     
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