Hi Leute,
ich plane gerade eine automatische Gartenbewässerungsanlage und bin dabei am Thema Systemtrennung bzw. Einspeisung hängen geblieben. Fertige Trennstationen sind mir etwas zu teuer, deshalb versuche ich eine einfachere Lösung mit möglichst vorhandenen bzw. unkomplizierten Komponenten zu finden.
Ausgangslage ist eine 300L Regentonne, die über Regenwasser vom Dach gespeist wird. Aus dieser Tonne soll später mit einer Pumpe mein Bewässerungssystem laufen, also klassische Schlauch- bzw. Verteilerlösung mit Automatik.
Meine Idee für die Trinkwasser- bzw. Nachspeisetrennung ist, das Ganze über einen freien Auslauf mit Luftspalt zu lösen. Der Zulauf soll dabei von oben durch den Deckel in die Tonne gehen, sodass ich einen möglichst großen Luftspalt habe und damit eine klare physische Trennung zum System erreiche. Ich möchte bewusst keine seitliche Einspeisung machen, weil dort der Regenwasserzulauf sitzt und ich vermeiden will, dass sich Leitungen ungünstig kreuzen oder es später zu Problemen kommt.
Ich würde die Tonne gerne so betreiben, dass immer etwa 50–100? Liter als Mindestfüllstand für die Pumpe vorhanden bleiben und der Rest bis ca. 300 Liter als Puffer genutzt wird, wenn es wieder regnet. Wenn der Pegel unter diesen Bereich fällt, soll automatisch wieder nachgefüllt werden.
Dazu meine eigentliche Frage: Kann man so etwas sinnvoll mit einem mechanischen Schwimmerventil mit Kugel umsetzen? Also so, dass der relativ niedrige Wasserstand zuverlässig gehalten wird und das Ventil sicher schließt, ohne dass es zu Nachlauf oder Problemen kommt. Oder gibt es für so eine Anwendung bessere Alternativen, um einen definierten Mindestfüllstand in einer Regentonne zu realisieren?
Wichtig ist mir dabei vor allem eine einfache, robuste Lösung ohne viel Elektronik, die zuverlässig funktioniert und möglichst wartungsarm ist. Eine Lösung über eine Elektronik wäre aber auch nicht das große Problem, solange es zuverlässig funktioniert.
Falls jemand sowas schon umgesetzt hat oder Erfahrungen mit solchen Schwimmerventilen in Regentonnen hat, bin ich für jeden Hinweis oder alternativen Lösungsansatz dankbar.
ich plane gerade eine automatische Gartenbewässerungsanlage und bin dabei am Thema Systemtrennung bzw. Einspeisung hängen geblieben. Fertige Trennstationen sind mir etwas zu teuer, deshalb versuche ich eine einfachere Lösung mit möglichst vorhandenen bzw. unkomplizierten Komponenten zu finden.
Ausgangslage ist eine 300L Regentonne, die über Regenwasser vom Dach gespeist wird. Aus dieser Tonne soll später mit einer Pumpe mein Bewässerungssystem laufen, also klassische Schlauch- bzw. Verteilerlösung mit Automatik.
Meine Idee für die Trinkwasser- bzw. Nachspeisetrennung ist, das Ganze über einen freien Auslauf mit Luftspalt zu lösen. Der Zulauf soll dabei von oben durch den Deckel in die Tonne gehen, sodass ich einen möglichst großen Luftspalt habe und damit eine klare physische Trennung zum System erreiche. Ich möchte bewusst keine seitliche Einspeisung machen, weil dort der Regenwasserzulauf sitzt und ich vermeiden will, dass sich Leitungen ungünstig kreuzen oder es später zu Problemen kommt.
Ich würde die Tonne gerne so betreiben, dass immer etwa 50–100? Liter als Mindestfüllstand für die Pumpe vorhanden bleiben und der Rest bis ca. 300 Liter als Puffer genutzt wird, wenn es wieder regnet. Wenn der Pegel unter diesen Bereich fällt, soll automatisch wieder nachgefüllt werden.
Dazu meine eigentliche Frage: Kann man so etwas sinnvoll mit einem mechanischen Schwimmerventil mit Kugel umsetzen? Also so, dass der relativ niedrige Wasserstand zuverlässig gehalten wird und das Ventil sicher schließt, ohne dass es zu Nachlauf oder Problemen kommt. Oder gibt es für so eine Anwendung bessere Alternativen, um einen definierten Mindestfüllstand in einer Regentonne zu realisieren?
Wichtig ist mir dabei vor allem eine einfache, robuste Lösung ohne viel Elektronik, die zuverlässig funktioniert und möglichst wartungsarm ist. Eine Lösung über eine Elektronik wäre aber auch nicht das große Problem, solange es zuverlässig funktioniert.
Falls jemand sowas schon umgesetzt hat oder Erfahrungen mit solchen Schwimmerventilen in Regentonnen hat, bin ich für jeden Hinweis oder alternativen Lösungsansatz dankbar.

