- Registriert
- 11. Juli 2009
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Hallo zusammen,
ich habe letztes Jahr (leider zur spät) an meine Grundstücksgrenze Berberitzen gepflanzt (b. vulgaris). Standort ist eher mittelgünstig, da halbschattig. Durch die anhaltende Trockenheit haben die Sträucher trotz Wässerung fast alles Laub abgeworfen und letztes Jahr kaum neues gebildet. Nichtsdestotrotz scheinen sie noch zu leben, denn die Äste sind noch grün von innen und führen Saft.
Die Frage ist jetzt - soll ich diese "vorgeschädigten" Sträucher im Frühjahr zurückschneiden oder einfach so lassen, wie sie sind? Ich möchte keine Formschnitthecke haben, die Sträucher sollen so hoch und stachelig wie möglich werden
... aber halbwegs ansehnlich dabei trotzdem bleiben. Ich denke mir aber, wenn ich sie scharf zurückschneide, erreiche ich evtl. einen besseren Neuaustrieb,
Kann ich diese Sträucher überhaupt noch retten, auch wenn Berberitzen sehr zäh sind?
Viele Grüße
Marcel
ich habe letztes Jahr (leider zur spät) an meine Grundstücksgrenze Berberitzen gepflanzt (b. vulgaris). Standort ist eher mittelgünstig, da halbschattig. Durch die anhaltende Trockenheit haben die Sträucher trotz Wässerung fast alles Laub abgeworfen und letztes Jahr kaum neues gebildet. Nichtsdestotrotz scheinen sie noch zu leben, denn die Äste sind noch grün von innen und führen Saft.
Die Frage ist jetzt - soll ich diese "vorgeschädigten" Sträucher im Frühjahr zurückschneiden oder einfach so lassen, wie sie sind? Ich möchte keine Formschnitthecke haben, die Sträucher sollen so hoch und stachelig wie möglich werden
Kann ich diese Sträucher überhaupt noch retten, auch wenn Berberitzen sehr zäh sind?
Viele Grüße
Marcel