Begrenzungssteine für Beet eingraben oder einbetonieren

noki

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21. Okt. 2008
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Hallo,

ich plane, auf einen Teil meines Gartens, auf dem sich zurzeit Rasen befindet, ein Beet anzulegen. Dieses Beet möchte ich mit Granitsteinen begrenzen. Sollte ich die Granitsteine einbetonieren oder kann ich die auch eingraben?

Für das Beet werde ich den Rasen und ca. 20 cm Mutterboden abtragen und dann mit Blumenerde alles auffüllen. Oder gibt es da bessere Alternativen?

Danke für eure Hilfe!
 
  • AW: Begrenzungssteine für Beet eingraben oder einbetonieren

    Hallo noki.

    Entscheide doch selbst:

    einbetonieren: haltbar und sehr stabil, aufwendig beim betonieren, teurer als ohne Beton, sieht meist etwas künstlich aus

    nur eingraben: wenig haltbar und instabil - die Steine können ihre Position verändern, kaum aufwand beim setzen der Steine, preisgünstig, natürliche Optik


    Also wenn ich viel Zeit hätte und ab und zu Verschönerungsarbeiten machen wollte würde ich letztere Variante vorziehen.

    Zu dem Rasen abtragen: Wenn der Boden unter dem Rasen gut ist (kein reiner Lehm, Steine), dann würde ich nur die Grassoden abstechen, umgraben und mit Kompost die Erde aufbessern. 20cm Blumenerde ist Geldverschwendung, vor allem wenn das Beet größer werden soll.

    Grüße Blitz
     
    AW: Begrenzungssteine für Beet eingraben oder einbetonieren

    im Hausgarten ist betonieren nicht notwendig ...

    niwashi, der selten betoniert ...
     
  • AW: Begrenzungssteine für Beet eingraben oder einbetonieren

    Hallo,

    ich halte auch nichts von Betonieren im Garten. Wenn man nicht auf den Randsteinen "herumturnt", bleiben die auch an ihrem Platz.

    LG tina1
     
  • AW: Begrenzungssteine für Beet eingraben oder einbetonieren

    Wenn man nicht auf den Randsteinen "herumturnt", bleiben die auch an ihrem Platz.
    LG tina1

    Und genau da liegt das Problem. Bei einem Staudenbeet in dem selten eine tiefe Bodenbearbeitung durchgeführt wird, halten die Steine locker ohne Beton. Im laufe der Jahre werden sie möglicherweise ihre Position geringfügig verändern, das ist aber einfach zu korrigieren.
    Bei einem Gemüsebeet sieht das etwas anders aus. Alleine durch jährliches umgraben wird die Beetseite immer instabil bleiben, mit dem Ergebniss, das die Steine nach innen kippen. Bei verzahnten Betonteilen passiert dies weniger, bei Natursteinen eher.Bei einbetonierten Steinen kaum.
    Auch ist zu bedenken, das mal mit einer Schubkarre über die Steine gefahren werden muß, oder diese auch mal betreten werden - warum auch immer.

    Grüße von Blitz, der betoniert und auch nicht...
     
    AW: Begrenzungssteine für Beet eingraben oder einbetonieren

    Juten Tach,

    auch ich würde nicht einbetonieren... is für ein einfaches Beet nicht notwendig. Und außerdem: was ist, wenn man die Form des Beets mal verändern möchte? Wenn die Randsteine einbetoniert sind, wird doch gleich wieder ein Staatsakt draus ;)
     
  • AW: Begrenzungssteine für Beet eingraben oder einbetonieren

    Hallo Leute,

    auch ich habe das Problem mit den umkippenden Randsteinen, ich habe da auch nicht Betoniert sondern einfach die Platten tiefer gesetzt (5 cm über Weg und Beethöhe) und diese mit 70cm Winkeleisen im Boden fixiert hält und man kann auch ohne große Probleme über die Bordplatten mit der Karre drüberrauschen. Einbetonieren käme bei mir nicht in Frage 1. es ist nur ein Pachtgarten und 2. wer sagt mir das der Weg in 3 Jahren immernoch dort ist (ich baue gerne mal alle in ner Blitzaktion um :D )??

    LG Volke25
     
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