Was ist die richtige Kletterpflanze für mich?

okin

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Hallo zusammen,

ich habe schon online etwas gestöbert, bin mir aber unsicher, welches die optimale Pflanze für meinen Bedarf ist. Ich bin gespannt auf eure Tipps!

Ziel ist es, meinen Balkon zum einen zu begrünen, zum anderen, den Sichtschutz zu verbessern. Als Sichtschutz dient bisher 3 x 1 Meter Bambusrohre (nicht der dünne Schilf, richtiger Bambus). Dieser weist allerdings durch die naturbedingte Biegung teils große Lücken auf, die eine Rankpflanze, die sich am Bambus entlangschlängelt, doch sehr schön ausfüllen sollte. Es handelt sich um eine relativ geschützte Ecklage in Richtung Süden, richtig Sonne im Sommer zwischen 11 und 16 Uhr. Frankfurter Innenstadt, sprich kälter als 10 Grad nur in Ausnahmefällen, aber kann natürlich auch mal passieren.

Die Pflanzeneigenschaften nach denen sich suche:

1. kommt gut im (großen) Kübel aus und wächst schnell, damit es nicht erst in x Jahren schön aussieht
2. nicht zu viele und nicht zu grelle Blüten. Zum einen soll es am besten recht dezent und grün wirken, zum anderen liegt unter dem Balkon ein Hauseingang und ich möchte hier nicht durch die herabfallenden Blüten viel Dreck produzieren
3. aus gleichem Grund optimalerweise eine Pflanze, die ihre Blätter im Winter behält

Auf die Beschreibung passt Efeu denke ich ganz gut. Der scheint aber verhältnismäßig langsam zu wachsen und ich ziehe vermutlich wieder um, bis so ein schöner Sichtschutz entstanden ist.
Interessant fand ich auch Blauregen in weiß (Wisteria sinensis ‚Alba‘ ) hier aber skeptisch, was den Schutzfaktor angeht.
Ebenfalls spannend finde ich wilden Hopfen. Wenn hier die Blüten/Fruchtstände im ganzen Abfallen und nicht zerbröseln, vermutlich auch verhältnismäßig wenig Schutz...?

Ich bin gespannt auf eure Meinung oder eure Ideen!
 
  • Linserich

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    Frankfurter Innenstadt, sprich kälter als 10 Grad nur in Ausnahmefällen
    Meinst du 10 °C plus oder minus? Bei praktisch dauerhaft 10 °C Plus kannst du fast alles pflanzen.
    Auf die Beschreibung passt Efeu denke ich ganz gut.
    Eher nicht, der Efeu klettert höchstwahrscheinlich nicht im Bambus herum, der braucht etwas ebenere grössere Flächen, um sich daran festhalten zu können.

    Wenn die 10 °C Plus stimmen, könnte eine Passionsblume was für dich sein. Oder einjährige Winden, die muss man allerdings jeden Herbst wieder herauspfriemeln.
     
  • Platero

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    Also 10 Grad plus stimmt mit Sicherheit nicht. Frankfurt ist nicht Lissabon.....
    Es gibt eine begrenzt winterharte Passionsblume, die Passiflora caerulea und deren Sorten.
    Weiss und dezent blüht "Constanze Elliott".
    Ich habe eine im Garten ausgepflanzt, mit leichter Mulchschicht auf den Wurzeln kam sie bisher durch. Im Kübel würde ich den Kübel mit LuPo-Folie einwickeln und oben drauf Laub geben.
    Passiflora ist, wenn die Bedingungen stimmen, sehr wuchsfreudig, macht Dir innerst einer Saison die Wand zu. Im Herbst schneide ich zurück bis auf ein paar wenige, starke Triebe, die auch in der Länge gekürzt werden. So hast Du kein Problem mt Laubfall im Eingangsbereich. Die paar Blüten, die eventuell dann herabfallen ..... nunja, ich denke nicht, dass sich daran Jemand stören würde.

    Ansonsten käme natürlich auch ein lebender Bambus in Frage, besonders Fargesia.
     

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    Mir sind neben Caerulea einige andere winterfreundliche Passionsblumen bekannt.
    Passiflora Hybride Ladybirds Dream bis ca. - 10°C,
    Passiflora luteum bis ca. - 15°C und die berühmte Passiflora incarnata bis ca. -20°C.
     
  • Platero

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    Hat denn hier Jemand eine Passiflora Incarnata? Ich habe im Netz geschaut, die gezeigten Bilder sind so unterschiedlich, dass ich mal unterstelle, dass da teilweise andere Blütenbilder gezeigt werden, weil "spektakulärer". Besonders bei einem bekannten Versender unterstelle ich das mal....
    Auch würden mich Erfahrungen zur Fruchtqualität interessieren. Wenn diese wohlschmeckend sind, würde ich meine Caerulea sofort austauschen! Bei nur begrenztem Platz wäre eine fruchtbringende Art zusätzlich zum begrünten Sichtschutz eine Win-win Situation.
    Obwohl P.Incarnata als nicht so besonders gross beschrieben wird, wenn sie jedes Jahr bei Null wieder anfangen muss.
    Erfahrungen?
     

    Elkevogel

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    Ansonsten käme natürlich auch ein lebender Bambus in Frage, besonders Fargesia.
    Sehr gute Idee :love:
    Im Kübel sehr genügsam - allerdings bleibt vermutlich wegen der erforderlichen Kübel nur wenig Platz für blühendes und oder Sitzfläche.
    Ein Bild und/oder mehr Infos über den Balkon währen daher wirklich hilfreich.
    Spontan fiel mir Feuerbohne ein: 1 Kübel links, einer rechts; schnell groß, pflegeleicht und evt. sogar noch eine Bohnenernte on Top.
    Und die Saat macht nicht viel Arbeit.
     
  • Rosabelverde

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    Ich würde Geißblatt vorschlagen

    Wollte ich auch grad sagen, aber hier steht sie ja schon, die Lonicera = Geißblatt.

    Meine wächst allerdings im Boden, wie topftauglich die sind, muss dir jemand anderes erklären, @okin. Aber wächst sehr gut, ist wintergrün, blüht moderat und hat den hohen Goldregenbaum in Beschlag genommen, das heißt, eine Wand (oder Zaun) wie etwa Efeu braucht sie nicht.
     
  • Brigitte_89

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    Sehr nützliche Thread, da ich auch nach geeigneten Pflanzen für den Balkon suche
     

    okin

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    Hallo zusammen,
    vielen lieben Dank für die vielen Antworten und den ganzen Input, das muss ich erstmal verdauen! Ich dachte, ich hätte den Email-Alarm eingestellt und hier passiert nichts und bin jetzt ganz überrascht.

    Ja, selbstverständlich meinte ich -10 Grad, denke, damit muss man (noch) in jeder deutschen Stadt rechnen. Die beschriebenen Möglichkeiten, den Kübel winterfest(er) zu machen, würde ich dann natürlich entsprechend der Pflanze wahrnehmen.

    Anbei ein Foto das Balkons. Zum Größenverhältnis: der Bambus ist 1 Meter hoch. Wie man sieht, ist Platz zum Glück nicht mein Problem. Sonne könnte etwas mehr sein, das Haus gegenüber stört die an sich gute Südlage. Den (quadratischen?) Kübel würde ich ganz links zum Bambus stellen. Optimal wäre natürlich, den Kübel in den Pflanzenbereich (kein Teppich) zu stellen, aber es wäre vermutlich kaum möglich, die Pflanze dort dazu bewegen nach links zu wachsen, da das Licht ab Mittag kommt und nachmittags dann von rechts kommt.

    Man beachte auch die wunderschöne Abschirmung des Balkons gegenüber mit der billigsten kackbraunen Plastikbambusmatte mit Plastikefeu verschönert. So kann mans natürlich auch machen.

    700975
     

    Platero

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    Das ist ja eine Super Dachterasse! Da müssen unbedingt ganz viele Kübelpflanzen drauf! :love:

    Sollte es Dir wirklich "nur" um die Begrünung des Bambus-Zauns in Hüfthöhe gehen, das schafft eigentlich fast jeder Kletterer. Die hier genannten (Passiflora, Geissblatt, Wicken, Bohnen) sind für diese doch relativ niedrige und kleine Fläche schon zu "potent".

    Da fällt mir dann Trachelospermum Jasminoides ein. Immergrün, nicht ganz so rasant wachsend, duftet verführerisch nach "Süden" wenn er blüht (kleine, unauffällige Blüten die Niemand stören, falls doch mal eine runter fällt), nahezu winterhart mit etwas Hilfe, kaum anfällig für Schädlinge.
    Die Triebe kannst Du so leiten, wie du es brauchst, auch wenn der da eigentlich nicht hin will. Braucht keine volle Sonne, käme aber damit klar.
    Solltest Du Dich für den Sternjasmin (T. Jasminoides) entscheiden, würde ich gleich drei Exemplare setzen. Wie gesagt, er ist nicht ganz so schnell, wie manch andere Kletterpflanze.
     
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    Zuerst dachte ich, daß die Abschirmung mit Bambus 3 Meter hoch und 1 Meter breit ist.
    Du kannst dort sehr gut weiß-grünen Zimmerefeu pflanzen. Das gibt es auch mit über einem Meter langen Ranken zu kaufen. Dazu vielleicht eine niedrige Clematis wie Justa oder eine Staudenclematis. Sieh mal bei Westphal im Shop nach.
     

    okin

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    Keine Sorge, der Bereich rechts vom Bambus ist für Gemüse vorgesehen!

    Ich bin unsicher, inwieweit die gewählte Pflanze denn zu potent im Wachstum sein könnte. Würde das nicht einfach heißen, dass die Fläche schneller zu ist und ich lediglich etwas mehr Arbeit beim Zurückschneiden habe?
    Wird ferner der Wuchs nicht ohnehin durch die Größe des Kübels begrenzt? Sprich sollte das Wachstum nicht sinken, wenn die Erde durchgewurzelt ist..?
    Plane derzeit mit einem 30 Liter Topf, beziehungsweise vielleicht auch zwei, einer links einer rechts.

    Welche Frage ich bisher gar nicht richtig betrachtet hatte:
    Begründe ich den Bambus auf der Innenseite oder Außenseite? Ersteres nimmt mehr Platz weg, zweiteres ist natürlich schwerer zu pflegen. Falls außen, müsste die Pflanze pralle Sonne vertragen, innen ist es ja tendenziell schattig.
    Oder ist die Frage quatsch, weil die meisten Pflanzen beide Seiten in Beschlag nehmen würden?


    Außerdem ist noch ein weiteres Kriterium für die Auswahl eingefallen: und zwar wäre die Pflanze optimalerweise nicht giftig (Kleinkinder..).
    Efeu und Clematis wär dahingehend schon mal raus..
     

    Platero

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    Ich glaube, Du machst dich (allzu-)sehr verrückt. Wenn bei der Bepflanzung wirklich was schief gehen sollte, die Pflanze an dem Standort kümmert oder zu viel Arbeit macht, oder schlicht und einfach nicht mehr gefällt, dann tauschst Du sie einfach aus. Das ist einer der ganz grossen Vorteile beim Gärtnern in Kübeln!

    Natürlich soll man sich informieren und die Standortansprüche berücksichtigen, damit man wenigstens eine Chance auf gesundes, dekoratives Grün hat. Aber es geht trotz allem immer mal was schief, die Wunschpflanze "will" aus unerfindlichen Gründen einfach nicht, oder man sieht etwas, was einem viel besser gefällt....oder die Bedingungen am Standort ändern sich.... da ist nichts in Stein gemeisselt.
     

    Platero

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    Nachtrag zu den starkwüchsigen Kletterern:
    ich habe einen Holz-Sichtschutz zu den Nachbarn, ca 1,80 m hoch und 6 m lang. Daran sitzt eine Passiflora Caerulea. Die schneide ich jedes Jahr im Herbst fast bis auf den Boden zurück und trotzdem ist im nächsten Jahr die Wand wieder komplett zu.
    Da ich nur am Wochenende in diesem Garten bin, popele ich jedes Wochenende die Ranken zurück, die sich durch die Ritzen auf die Nachbars-Seite gemogelt haben. Und doch übersehe ich manchmal welche, die dann schon über einen Meter bei Nachbars hängen.
    Zurückschneiden fördert paradoxerweise einen starken Austrieb. Ist also in etwa so zielführend wie Schmerztabletten bei Zahnweh.... erst mal schon, aber danach wird es schlimmer.
    Und der Kübel begrenzt zwar das Wurzelwachstum, wenn du die Pflanze dann nicht entsprechend gut und reichlich düngst, werden gerde die schnellen Wachstumshelden nicht "zahmer" sondern "mickriger" und kümmerlicher, bekommen gelbe Blätter, Verkahlen..... Also keine Augenweide.

    Bambus ist kein Ranker, der wächst da, wo der Kübel ist, senkrecht in die Höhe. Geht also nur auf der Innenseite und brauch ein Gefäss mit relativ grosser Grundfläche über die Breite, die Du von ihm bewachsen haben willst.
     

    okin

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    Danke für die Ausführungen!
    Wenn ich nicht noch einen überrasschenden Sinneswandel habe, probiere ich in diesem Jahr erstmal die Feuerbohne in zwei Töpfen, also von links und von rechts kommend. Wenn die zu viel Fläche einnimmt, werd ich rigoros zurückschneiden und nächstes Jahr was weniger potentes nehmen. Ich vermute aber, das wird schon passen, da die Pflanzen ja viel Energie in aus Ausbilden der Bohnen stecken..
    In den rechten Topf (ca. 40 cm Durchmesser x 40 cm Höhe ) kommt dann noch eine Gurke, die ich nach rechts laufen lasse.

    Ansonsten freue ich mich über Vorschläge, was ich noch in den linken Topf (ca 33x33) dazustellen könnte. Ich vermute nämlich, dass ein großer Topf im Sitzbereich etwas doof aussieht, wenn da nichts wirklich drin steht, sondern nur Ranken in Richtung Bambuszaun von abgehen.. Eine kleine Buschtomate hatte ich überlegt, vl
    ist das aber auch schon wieder zu viel des Guten..? Sonst find ich nciht viel, was als guter Nachbar für Feuerbohnen gilt. Jemand ggf. ne Idee für eine kleine Zierpflanze?
     

    Kapernstrauch

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    Ich hab das australische Gänseblümchen oft als Unterpflanzung in grossen Töpfen - bei Oleander z.B. . Wird schön buschig und blüht sehr lange.....
    Bin ja gespannt, ob die Bohnen genau in die Richtung wachsen, in die sie sollen!
     

    okin

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    Ich geb hier gerne mal ein Update, was draus geworden ist. Habe mich ja für Feuerbohnen / Prunkbohnen entschieden. In die Töpfe habe ich dann später noch eine Sonnenblume und einen winterfest Eukalyptus hinzugesetzt.

    Grundlegend ist der Plan gut aufgegangen und die Wuchsrichtung lässt sich gut steuern. Leider sind die Bohnen deutlich unter meinen Erwartungen zurückgeblieben. Seit den Eintopfen in die großen Kübel wachsen sie nur noch langsam und so richtig vital sehen sie auch nicht aus (Blattfarbe, vereinzelte abwelkende Blätter). Jetzt erst sind erste Blütenansätze erkennbar.

    Für die Ursache habe ich zwei Vermutungen. Entweder sind die rund 4 Sonnenstunden zu wenig oder sie kommen nicht mit der Erde zurecht. Hierfür hatte ich Erde, die im Vorjahr durch Tomaten und Paprika ausgezehrt war ca 50/50 mit Kompost gemischt. Vielleicht zu scharf für die Bohnen?

    Wie man sieht, bin ich vom erhofften Sitzschutz noch ganz schön weit weg und habe bisher nicht den Eindruck, dass das Wachstum noch groß anzieht.

    712899

    712900

    712901
     
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